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Worum geht es in dem Gedicht „Lady of Shalott“?

„The Lady of Shalott“ ist ein Erzählgedicht von Alfred, Lord Tennyson, das erstmals 1832 veröffentlicht wurde. Es erzählt die Geschichte der Lady of Shalott, einer schönen und geheimnisvollen Frau, die auf einer Insel mitten in einem Fluss lebt. Sie ist dazu verflucht, einen Wandteppich zu weben, der alles widerspiegelt, was sie sieht, aber niemals direkt auf die Welt da draußen blicken darf. Wenn sie es tut, wird sie zum Tode verflucht sein.

Das Gedicht beginnt damit, dass die Dame von Shalott an ihrem Webstuhl sitzt und ihren Wandteppich webt. Sie sieht einen hübschen Ritter auf der anderen Seite des Flusses vorbeireiten und verliebt sich in ihn. Sie sehnt sich danach, ihren Fluch zu brechen und mit ihm zusammen zu sein, weiß aber, dass sie das nicht kann.

Eines Tages beschließt die Dame von Shalott, dem Fluch nicht zu gehorchen und den Ritter direkt anzusehen. Sie sieht ihn davonreiten und erkennt, dass sie ihn nie wieder sehen wird. Sie stirbt an gebrochenem Herzen und ihr Wandteppich schwimmt den Fluss hinunter nach Camelot.

„The Lady of Shalott“ ist ein tragisches Gedicht über die Macht der Liebe und die Gefahren des Verlangens. Es ist auch ein Kommentar zur Rolle der Frau in der Gesellschaft und den ihnen auferlegten Einschränkungen. Die Dame von Shalott ist ein Symbol des unerreichbaren Ideals, und ihre Geschichte ist eine Warnung davor, das Unmögliche zu erreichen.

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