„Mein kleiner Junge, wir haben kaum die Schwelle dieser großen, weiten, wunderbaren Welt überschritten,
Und obwohl wir so viel gesehen haben, sind so viele Lügen unentdeckt, so viele Lügen entfaltet.
Lasst uns also mit offenen Herzen und neugierigen Augen weitermachen,
Denn es liegt an uns, die Welt unter diesem riesigen und sternenklaren Himmel zu erkunden.“
In diesen Zeilen wendet sich der Sprecher an seinen „kleinen Jungen“, vermutlich ein kleines Kind, und denkt über ihre gemeinsame Reise der Erkundung und Entdeckung der Welt nach. Der Dichter verwendet die Bilder einer „Schwelle“, um hervorzuheben, dass sie erst am Anfang ihrer Reise stehen und ein Großteil der Welt noch unentdeckt ist und darauf wartet, erkundet zu werden.
Die Verwendung des Satzes „Lasst uns also weitermachen“ vermittelt ein Gefühl der Vorfreude und Begeisterung für das, was vor uns liegt. Der Dichter ermutigt sein Kind, diesen Abenteuergeist mit „offenen Herzen und neugierigen Augen“ anzunehmen und empfänglich für die Wunder und Entdeckungen zu sein, die es erwarten.
Die letzte Zeile:„Denn die Welt liegt an uns, um sie unter diesen riesigen und sternenklaren Himmeln zu erkunden“ betont die Grenzenlosigkeit der Welt und die immensen Möglichkeiten, die sie birgt. Es unterstreicht die Idee, dass die Welt eine endlose Quelle des Staunens, des Wissens und der Erfahrungen ist, die darauf wartet, erlebt und geschätzt zu werden.
Insgesamt ist die letzte Strophe von „Great Wide Wonderful World“ eine Einladung, sich auf die Reise der Erkundung und Entdeckung der Welt einzulassen und die Leser zu ermutigen, offen für die Wunder und Möglichkeiten zu sein, die vor ihnen liegen.