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Was hatten Whitman und Dickinson gemeinsam?

Walt Whitman und Emily Dickinson waren zwei der einflussreichsten amerikanischen Dichter des 19. Jahrhunderts. Obwohl sie in vielerlei Hinsicht sehr unterschiedlich waren, hatten sie eine wichtige Gemeinsamkeit:Sie hatten beide eine tiefe Liebe zur Natur.

Whitmans Gedichte sind oft voller beeindruckender Beschreibungen der Natur, von der Erhabenheit der Rocky Mountains bis zur zarten Schönheit einer einzelnen Blume. Er glaubte auch, dass die Natur eine Quelle spiritueller Inspiration sei, und er schrieb oft darüber, wie die natürliche Welt uns mit etwas verbinden könnte, das größer ist als wir selbst.

Auch Dickinson fand Trost und Inspiration in der Natur, und ihre Gedichte enthalten oft anschauliche und detaillierte Beschreibungen der natürlichen Welt um sie herum, von den Kolibris, die ihren Garten besuchten, bis hin zur Weite des Nachthimmels. Sie schrieb auch über die Art und Weise, wie die Natur unser eigenes Innenleben widerspiegeln könnte, und sie nutzte die Natur oft als Metapher für menschliche Emotionen.

Whitman und Dickinson waren nicht nur große Dichter, sondern auch scharfe Beobachter der Natur. Ihre Liebe zur Natur kommt in ihren Gedichten zum Ausdruck, und es ist klar, dass sie beide große Freude und Inspiration in der Schönheit der Welt um sie herum fanden.

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