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Was bedeutet das Gedicht „Manchmal im Winter“ von Linda Pastan?

In „Sometimes in Winter“ von Linda Pastan denkt die Dichterin über die Ankunft des Winters und die Emotionen nach, die er hervorruft. Das Gedicht beginnt mit einer anschaulichen Beschreibung einer Winterszene:„Manchmal im Winter,/wenn die weißen Tage kürzer werden/und die Nächte lang sind,/fühle ich mich wie eine Puppe“. Die Verwendung der Metapher der Puppe suggeriert ein Gefühl der Transformation und des Potenzials.

Während sich das Gedicht entfaltet, denkt der Sprecher über seine inneren Erfahrungen im Winter nach. Sie beschreiben den Wunsch nach „einer Art Winterschlaf“ und das Gefühl, „eingepackt/in einem warmen Kokon des Schlafes“ zu sein. Dies vermittelt die Sehnsucht nach Flucht und Selbstbeobachtung. Der Dichter findet Trost in der Einfachheit des Winters, als „Draußen/der Schnee stetig fällt/und die Welt bedeckt“. Die Welt wird gedämpft und ruhig und vermittelt ein Gefühl von Frieden und Stille.

Anschließend betrachtet der Redner den Kreislauf des Lebens und den Lauf der Zeit. Sie denken darüber nach, dass der Winter eine Zeit des „Wartens/Träumens“ ist. Das Gedicht ruft ein Gefühl der Geduld und Vorfreude hervor, als ob der Sprecher sich darauf vorbereitet, dass aus dieser Ruhephase etwas Neues hervorgeht.

Die letzten Zeilen des Gedichts vermitteln ein Gefühl der Hoffnung und des Optimismus:„Und dann, eines Tages,/Wenn die Sonne scheint/Und die Vögel singen,/Ich werde auftauchen/Aus meinem langen Schlaf/Verändert/Und bereit zu beginnen wieder". Der Redner durchläuft eine Transformation und ist bereit, die Vitalität und das Wachstum des Frühlings anzunehmen.

Insgesamt erforscht „Sometimes in Winter“ Themen wie Transformation, Selbstbeobachtung und den Lauf der Zeit. Der Dichter verwendet Bilder und Metaphern im Zusammenhang mit Winter und Schlaf, um ein Gefühl der Kontemplation und Vorfreude zu erzeugen und das Potenzial für Erneuerung und Wiedergeburt anzudeuten.

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