Wie ein verletztes Kind. Sein Wehklagen steckt mir in den Knochen.
Oh Gott im Himmel, ruft es, warum hast du mich gesandt?
Zu dieser blinden Nacht, und werde ich zerrissen?
Ich meckere leise, wenn ich darf, weil
Keine Antwort kann jemals verstanden werden.
Ich kuschel mich im Dunkeln gegen die Kälte,
Und alles, was mich tröstet, sind meine eigenen Tränen.
Aber ich würde so laut weinen, wenn ich weinen könnte
Dass sie mich über die fernen Sterne hinweg hören würden,
Und sie würden den Wolf um Gnade bitten.
Doch dieser Schrei in meinen Knochen ist alles, was ich weinen kann.
Ich kann mich erinnern, als mein Vlies weiß war,
Und ich war warm und beschützt über mir,
Und ich schlief süß und lag bei der Herde.
Aber jetzt ist mein Vlies zerrissen und ich bin krank,
Und ich bin im eisigen Wind der Nacht,
Und der Wolf heult. Sein Schrei ist nicht so tief
Als mein eigener Schrei. Ich rufe an und rufe noch einmal an
Bis in die Nacht, aber ich bin still. Für das, was ich bin,
Für einen solchen gibt es kein Heilmittel,
Und mein armer Körper besteht nur aus Fleisch zum Füttern
Ein hungriger Wolf. Er kann es nicht verstehen
Warum ein Lamm weint. Oh, schade, dass du es nicht bist!