Gedicht „Paying Call“ von Thomas Hady?
In „Paying Call“ fängt Thomas Hady den flüchtigen Moment eines geselligen Besuchs ein und webt einen Wandteppich aus Bildern und Emotionen. Der Redner kommt an der Türschwelle an und fühlt sich „seltsam und ein wenig berauscht“, als würde er ein fremdes Land betreten. Der Raum wird durch Gespräche, Lachen und Flüstern lebendig und schafft eine Atmosphäre der Intimität. Die Zeit scheint stillzustehen, während der Redner sich mit dem Unternehmen auseinandersetzt, Einblicke in sein Leben erhält und Geschichten erzählt. Das Gedicht vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, einer gemeinsamen Menschlichkeit und ein spürbares Gefühl der Nostalgie. Durch Hadys stimmungsvolle Worte wird der Leser mitten in ein geselliges Beisammensein versetzt und feiert die Schönheit und Komplexität menschlicher Interaktionen.