Das Gedicht beginnt mit der Festlegung des Schauplatzes und beschreibt einen Raum im Haus der Familie des Sprechers, in dem Tia Chucha Zeit verbringen würde. Die Sprecherin fühlt sich von den Besitztümern ihrer Tante und den darin enthaltenen Geschichten angezogen, beispielsweise von einem Foto von Tia Chucha mit einem jungen Mann und einer Gitarre. Diese Objekte dienen der Sprecherin als Anstoß, sich an das Leben ihrer Tante und die Bedeutung ihrer Anwesenheit zu erinnern.
Im weiteren Verlauf des Gedichts vertieft sich die Sprecherin in ihre Erinnerungen an Tia Chucha und erinnert sich an sie als eine starke, unabhängige Frau, die keine Angst hatte, ihre Meinung zu äußern. Die Rednerin ist besonders von Tia Chuchas Kunstfertigkeit und ihrer Fähigkeit, sich durch verschiedene kreative Formen, einschließlich Musik und Tanz, auszudrücken, angezogen.
Das Gedicht erforscht auch vertraute Dinge und steht in Beziehung zu Tia Chucha und anderen Mitgliedern der Familie. Ein Orator, der voller Erwartung und Hoffnung war, weil er sich in seiner Familie aufhielt, und er war von der Kraft und Unabhängigkeit seiner Familie inspiriert.
Insgesamt ist „Tia Chucha“ eine ergreifende Auseinandersetzung mit der Beziehung der Sprecherin zu ihrer Großtante und dem Einfluss, den sie auf ihr Leben hatte. Das Gedicht würdigt Tia Chuchas Individualität, Kreativität und Stärke und würdigt gleichzeitig die Herausforderungen, denen sie als Frau in ihrer Familie und Gemeinschaft gegenüberstand.