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Womit vergleicht Shakespeare Männer und Frauen?

Shakespeare vergleicht Männer mit dem Aprilwetter und Frauen mit dem Maiwetter.

In „Der Widerspenstigen Zähmung“, Akt IV, Szene I, sagt Petruchio:„Warum, Mann, ich weiß, dass sie es ist;

Und warum blicken Sie auf diese schöne Gesellschaft,

Als ob sie ein wundersames Denkmal sahen,

Ein Komet oder ein ungewöhnliches Wunderkind?

Aber warum du? Was, hast du einen Mann getötet?

Warum wollen wir also morgen nach Hause gehen, Herr?

Und danke den Göttern, dass du uns zu Menschen gemacht hast.

Im Sonett 18 sagt Shakespeare:„Vergleiche dich selbst mit dem Sommertag;

Du bist lieblicher und gemäßigter:

Raue Winde schütteln die süßen Knospen des Mai,

Und der Pachtvertrag für den Sommer ist viel zu kurz.

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