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War es für Afroamerikaner im 19. Jahrhundert schwierig, Lesen und Schreiben zu lernen?

Ja, im 19. Jahrhundert war es für Afroamerikaner sehr schwer, Lesen und Schreiben zu lernen.

Zu dieser Zeit herrschte in den Vereinigten Staaten noch eine starke Rassentrennung und Afroamerikanern wurde der Zugang zu Bildung verwehrt. In den meisten Staaten war der Schulbesuch für Afroamerikaner gesetzlich verboten, und diejenigen, die beim Versuch erwischt wurden, etwas zu lernen, wurden oft hart bestraft.

Selbst wenn es Afroamerikanern gelang, eine Schule zu finden, die sie aufnahm, wurden sie oft von weißen Schülern und Lehrern diskriminiert und belästigt. Sie erhielten außerdem schlechtere Bildungsressourcen und erhielten nicht die gleichen Fächer wie weiße Schüler. Dies machte es Afroamerikanern sehr schwer, zu lernen und erfolgreich zu sein.

Trotz dieser Herausforderungen waren viele Afroamerikaner entschlossen, Lesen und Schreiben zu lernen. Dabei gingen sie oft große Risiken ein und viele hatten Erfolg. Ihre Geschichten sind ein Beweis für die Kraft der Bildung und die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes.

In den Jahren seit dem 19. Jahrhundert wurden große Fortschritte bei der Gewährleistung gleicher Bildungschancen für Afroamerikaner und der Verbesserung ihrer Alphabetisierungsrate erzielt. Allerdings bestehen in den Vereinigten Staaten auch heute noch erhebliche Unterschiede im Bildungsniveau und in der Lese- und Schreibkompetenz zwischen Afroamerikanern und Weißen.

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