Freddie Mercury:Er wurde in Sansibar als Sohn parsischer Eltern geboren, die den Zoroastrismus praktizierten. Der Zoroastrismus ist eine alte iranische Religion, die den Kampf zwischen Gut und Böse betont und die Bedeutung eines ethischen Lebens lehrt. Merkur war in seiner Kindheit mit zoroastrischen Ritualen und Traditionen in Kontakt gekommen, vertrat jedoch als Erwachsener eine eklektischere und spirituellere Einstellung in seinem persönlichen Glauben.
Brian May:Er wuchs in einem christlichen Haushalt auf und besuchte eine Grundschule der Church of England. Mays frühe religiöse Erziehung vermittelte ihm einen Sinn für christliche Moral und Werte. Er betrachtete sich als Christ, interessierte sich aber zeitlebens auch für andere spirituelle und philosophische Lehren.
Roger Taylor:Er wurde in eine methodistische Familie hineingeboren und besuchte als Kind die Sonntagsschule. Taylor erhielt eine religiöse Ausbildung auf der Grundlage methodistischer Lehren, die die Bedeutung des persönlichen Glaubens, der Gnade und der Erlösung betonen. Später entwickelte er jedoch eine skeptischere Sicht auf die organisierte Religion und wurde offener für die Erforschung alternativer spiritueller Überzeugungen.
John Deacon:Der religiöse Hintergrund von Deacon ist im Vergleich zu den anderen Mitgliedern von Queen weniger dokumentiert. Er wuchs in einem Haushalt der Church of England auf und soll in seinen frühen Jahren den Lehren der anglikanischen Kirche gefolgt sein.
Im Laufe der Zeit entwickelten und entwickelten die Mitglieder von Queen ihre eigenen individuellen spirituellen Überzeugungen und Praktiken. Sie durchdrangen ihre Musik mit Themen wie Liebe, Hoffnung und menschlicher Verbindung, gingen über bestimmte religiöse Lehren hinaus und fanden großen Anklang bei einem weltweiten Publikum.