- „Sie sehen die Sterne in seinen Augen, die Tränen, die sie wie die Gezeiten des Ozeans fließen lassen.“
Assonanz:
- „Ich weiß nur, was ich nicht weiß, und es gibt keine Möglichkeit, dich so zu erreichen;“
- „Wenn du nach Hause gehst und dir dieser Gedanke durch den Kopf ging, geh jetzt nicht nach Hause“
Konsonanz:
- „Wir leben einfach, was übrig bleibt“;
- „Damit ich sie am Telefon anrufen kann“;
Metapher:
- „Sie sehen die Sterne in seinen Augen, die Tränen, die sie wie die Gezeiten des Ozeans fließen lassen.“
- „Damit ich das Meer sein kann, in dem du schwimmst;“
- „Aber er ist wie ein Kind, das darauf wartet, gefunden zu werden“
Personifizierung:
- „Also lass mich dich festhalten und deine Melodie spielen“
Gleichnis:
- „Ich könnte leben, ich könnte von diesem Gefühl sterben;“
Übertreibung:
- „Ich würde den heutigen Tag gegen jeden anderen Tag eintauschen, nur damit ich sagen kann:‚Ich kann wieder atmen …‘“
- „Wenn du nach Hause gehst und dir dieser Gedanke durch den Kopf ging, geh jetzt nicht nach Hause“
Symbolik:
- Die Sterne in seinen Augen symbolisieren Hoffnung, während die Tränen, die wie die Gezeiten des Ozeans fließen, den Schmerz darstellen, den er durchmacht.
- Das Meer repräsentiert die Weite seiner Liebe zu ihr und seinen Wunsch, vollständig darin einzutauchen.
- Das Kind, das darauf wartet, gefunden zu werden, symbolisiert seine Verletzlichkeit und sein Bedürfnis nach ihr.
Lautmalerei:
- „Wenn ich deinen Namen ins Universum rufen könnte“