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Was ist die schüchterne Villa von Jose Garcia?

„The Bashful One“ von José García Villa ist ein Gedicht in freien Versen, das sich mit dem Thema Schüchternheit und der Schwierigkeit, Gedanken und Gefühle auszudrücken, befasst. Das Gedicht ist als Dialog zwischen zwei Charakteren geschrieben, von denen einer der Schüchterne ist. Der andere Charakter versucht, den Schüchternen zu ermutigen, sich zu äußern und seine Gedanken mitzuteilen.

Das Gedicht ist voller Bilder und Symbolik, wobei der Schüchterne mit einer Rose verglichen wird, einer Blume, die schön, aber auch zart und zerbrechlich ist. Die andere Figur wird als Vogel dargestellt, der frei fliegen und sich ohne Angst ausdrücken kann.

Das Gedicht ist eine Meditation über die Natur der Schüchternheit und wie sie das Leben der Menschen beeinflussen kann. Es ist auch eine Erinnerung daran, dass Schüchternheit zwar schwer zu überwinden sein kann, es aber wichtig ist, Wege zu finden, sich auszudrücken und mit anderen in Kontakt zu treten.

Hier ist eine zeilenweise Analyse des Gedichts:

**Beschämt, die Rose, die in meinem Herzen ist

Blüht in der Nacht.**

- Die ersten beiden Zeilen des Gedichts legen das Thema des Gedichts fest, indem sie das Bild einer Rose einführen, die in der Nacht blüht. Die Rose ist ein Symbol für das Herz des Schüchternen, das voller Schönheit und Potenzial ist, aber auch vor der Welt verborgen ist.

- Die Nacht repräsentiert die Dunkelheit und Geheimhaltung, die der Schüchterne empfindet. Sie haben Angst, ihre Gedanken und Gefühle mit der Welt zu teilen, deshalb verstecken sie sie nachts.

**Ich würde es in meinen Haaren tragen,

Eine Blume wie keine andere;**

- Die dritte und vierte Zeile des Gedichts zeigen den Wunsch des Schüchternen, seine Gedanken und Gefühle mitzuteilen. Sie wollen die Rose im Haar tragen, die ein Symbol ihrer Identität ist. Sie wollen der Welt zeigen, wer sie sind, haben aber Angst davor.

**Aber sein Duft verrät es,

Und du entdeckst mein Herz.**

- Die fünfte und sechste Zeile des Gedichts zeigen, dass das Geheimnis des Schüchternen letztendlich gelüftet wird. Ihr Duft verrät sie und die andere Figur kann ihr Herz entdecken. Dies stellt den Moment dar, in dem der Schüchterne endlich zulässt, dass seine Gedanken und Gefühle bekannt werden.

**Oh, fürchte dich nicht,

Denn meine Zunge wird dich nicht verraten.**

- Die siebte und achte Zeile des Gedichts sind die Antwort der anderen Figur auf die schüchterne. Sie versuchen dem Schüchternen zu versichern, dass ihr Geheimnis bei ihnen sicher ist. Sie werden das Vertrauen des Schüchternen nicht missbrauchen.

**Ich bin der Vogel, der singt

In der Nacht,**

- Die neunte und zehnte Zeile des Gedichts zeigen die Identität der anderen Figur als Vogel. Der Vogel ist ein Symbol für Freiheit und Meinungsäußerung. Der andere Charakter kann sich frei und ohne Angst ausdrücken und möchte den Schüchternen ermutigen, dasselbe zu tun.

Und mein Lied ist für dich.

- Die elfte Zeile des Gedichts zeigt, dass das Lied der anderen Figur für den Schüchternen ist. Sie wollen dem Schüchternen helfen, seine Stimme zu finden und sich auszudrücken.

Die Sterne sind meine Zeugen

- Die zwölfte Zeile des Gedichts beschwört die Sterne als Zeugen der Reise des Schüchternen. Die Sterne sind ein Symbol für Wahrheit und Ewigkeit. Sie wachen über den Schüchternen und werden Zeuge seiner Verwandlung sein.

Und der Mond mein Vertrauter.

- Die dreizehnte Zeile des Gedichts zeigt, dass der Mond der Vertraute des Schüchternen ist. Der Mond ist ein Symbol für Geheimnis und Intuition. Der Schüchterne kann seine Geheimnisse mit dem Mond teilen, und der Mond wird ihn beschützen.

**Fürchte dich nicht,

Denn du bist nicht allein.**

- Die vierzehnte und fünfzehnte Zeile des Gedichts sind die letzten Worte der anderen Figur an die schüchterne Person. Sie wollen dem Schüchternen versichern, dass er nicht allein ist. Es gibt andere, die sie verstehen und sich um sie kümmern.

Das Gedicht endet damit, dass der Schüchterne endlich den Mut findet, sich zu äußern. Sie haben keine Angst mehr und können ihre Gedanken und Gefühle mit der Welt teilen.

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