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Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen „The Crucible“ von Arthur Miller und der Lotterie?

„The Crucible“ von Arthur Miller und „The Lottery“ von Shirley Jackson sind zwei klassische Werke der amerikanischen Literatur, die sich mit ähnlichen Themen wie Massenhysterie, Angst und der zerstörerischen Kraft der Konformität befassen. Beide Geschichten spielen in kleinen, eng verbundenen Gemeinden, in denen sich die Bewohner schnell gegeneinander wenden, wenn Vorwürfe erhoben werden. In „The Crucible“ wird Hexerei vorgeworfen, während in „The Lottery“ der Vorwurf lautet, „der Gewinner“ eines tödlichen Rituals zu sein.

In beiden Geschichten sind die Protagonisten Außenseiter, die den Status quo in Frage stellen und letztendlich von der Gemeinschaft zerstört werden. In „The Crucible“ ist Abigail Williams eine Ausgestoßene, die unschuldige Menschen der Hexerei beschuldigt, um sich an denen zu rächen, die ihr Unrecht getan haben. In „Die Lotterie“ ist Tessie Hutchinson die einzige Person im Dorf, die die Tradition der Lotterie in Frage stellt, und wird schließlich von ihren Nachbarn zu Tode gesteinigt.

Sowohl „The Crucible“ als auch „The Lottery“ sind dunkle und verstörende Geschichten, aber sie sind auch kraftvoll und regen zum Nachdenken an. Beide bieten eine warnende Geschichte über die Gefahren, die entstehen, wenn wir zulassen, dass Angst und Vorurteile unser Handeln kontrollieren.

Hier sind einige spezifische Ähnlichkeiten zwischen den beiden Geschichten:

- Beide Geschichten spielen in kleinen, eng verbundenen Gemeinschaften.

- In beiden Geschichten sind die Protagonisten Außenseiter, die den Status quo in Frage stellen.

- In beiden Geschichten werden die Protagonisten letztendlich von der Gemeinschaft zerstört.

- Beide Geschichten behandeln die Themen Massenhysterie, Angst und die zerstörerische Kraft der Konformität.

- Beide Geschichten sind düster und verstörend, aber auch kraftvoll und regen zum Nachdenken an.

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