- Die Bibel:Shakespeare war mit der Bibel vertraut und verwendete in seinen Stücken oft biblische Geschichten und Anspielungen.
- Klassische Literatur:Shakespeare war auch mit klassischer Literatur bestens vertraut und stützte sich auf die Werke griechischer und römischer Dramatiker, Dichter und Historiker.
- Englische Literatur:Shakespeare war mit den Werken anderer englischer Dichter und Dramatiker vertraut und entlehnte häufig Charaktere, Handlungen und Ideen aus deren Werken.
- Zeitgeschichte und Politik:Auch Shakespeare war sich der aktuellen Ereignisse seiner Zeit bewusst und bezog häufig zeitgenössische politische und gesellschaftliche Themen in seine Stücke ein.
- Persönliche Erfahrung:Shakespeares eigenes Leben und seine Erfahrungen beeinflussten auch sein Schreiben.
Einige spezifische Bücher, die Shakespeare bekanntermaßen als Quellen für seine Stücke verwendet hat, sind:
- Ovids Metamorphosen:Shakespeare nutzte diese Sammlung klassischer Mythen als Quelle für mehrere seiner Stücke, darunter „Ein Sommernachtstraum“ und „Der Sturm“.
- Plutarchs Leben:Shakespeare nutzte diese Biographie berühmter griechischer und römischer Persönlichkeiten als Quelle für mehrere seiner römischen Stücke, darunter Julius Cäsar und Antonius und Kleopatra.
- Holinsheds Chroniken:Shakespeare nutzte diese Geschichte Englands als Quelle für mehrere seiner englischen Geschichtsstücke, darunter „König John“ und „Heinrich V.“.
- Die Genfer Bibel:Shakespeare nutzte diese englische Übersetzung der Bibel als Quelle für viele religiöse Anspielungen in seinen Stücken.
- Giovanni Boccaccios „Das Dekameron“:Shakespeare nutzte diese Sammlung von Kurzgeschichten als Quelle für mehrere seiner Komödien, darunter „Der Widerspenstigen Zähmung“ und „Ende gut, alles gut“.