Unsere Schornsteine wurden gesprengt und, wie man so sagt,
Klagen waren in der Luft zu hören, seltsame Todesschreie,
Und mit schrecklichem Akzent prophezeien
Von schlimmer Verbrennung und verworrenen Ereignissen
Neu geschlüpft in die traurige Zeit“ (Akt II, Szene III)
Weitere Beispiele für einen erbärmlichen Irrtum in Shakespeares Werken sind:
1. In „Romeo und Julia“ wird die Nacht als „schwarz und bedrohlich“ beschrieben und spiegelt die bevorstehenden tragischen Ereignisse wider.
2. In „The Tempest“ erzeugt Prosperos Magie einen Sturm, der seine innere Unruhe und Wut widerspiegelt.
3. In „König Lear“ spiegelt der Sturm, der während des Stücks tobt, das Chaos und den Aufruhr im Königreich wider.
4. In „Ein Sommernachtstraum“ wird der Wald als voller Magie und Wunder beschrieben, was die verzauberte Atmosphäre des Stücks widerspiegelt.
5. In „Hamlet“ erscheint ihm der Geist von Hamlets Vater in einer kalten und düsteren Nacht und erzeugt ein Gefühl der Vorahnung und des Geheimnisses.