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Wo verwendet Shakespeare den patheischen Irrtum?

Pathetischer Irrtum ist eine Redewendung, bei der menschliche Emotionen oder Eigenschaften unbelebten Objekten oder der Natur zugeschrieben werden. Ein berühmtes Beispiel für einen pathetischen Irrtum in Shakespeares Werk ist das Stück „Macbeth“. Als Duncan getötet wird, bedient sich Shakespeare eines pathetischen Trugschlusses, um ein Gefühl der Unordnung und des Chaos zu erzeugen:„Die Nacht war widerspenstig. Wo wir lagen,

Unsere Schornsteine ​​wurden gesprengt und, wie man so sagt,

Klagen waren in der Luft zu hören, seltsame Todesschreie,

Und mit schrecklichem Akzent prophezeien

Von schlimmer Verbrennung und verworrenen Ereignissen

Neu geschlüpft in die traurige Zeit“ (Akt II, Szene III)

Weitere Beispiele für einen erbärmlichen Irrtum in Shakespeares Werken sind:

1. In „Romeo und Julia“ wird die Nacht als „schwarz und bedrohlich“ beschrieben und spiegelt die bevorstehenden tragischen Ereignisse wider.

2. In „The Tempest“ erzeugt Prosperos Magie einen Sturm, der seine innere Unruhe und Wut widerspiegelt.

3. In „König Lear“ spiegelt der Sturm, der während des Stücks tobt, das Chaos und den Aufruhr im Königreich wider.

4. In „Ein Sommernachtstraum“ wird der Wald als voller Magie und Wunder beschrieben, was die verzauberte Atmosphäre des Stücks widerspiegelt.

5. In „Hamlet“ erscheint ihm der Geist von Hamlets Vater in einer kalten und düsteren Nacht und erzeugt ein Gefühl der Vorahnung und des Geheimnisses.

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