Arts >> Kunst und Unterhaltung >  >> Bücher >> Literatur

Was waren Shakespeares Vorlieben und Abneigungen?

William Shakespeare war ein produktiver englischer Schriftsteller, Dichter und Dramatiker, der weithin als einer der größten Schriftsteller in der Geschichte der englischen Sprache gilt. Obwohl uns aufgrund der begrenzten biografischen Informationen ein umfassendes Verständnis seiner persönlichen Vorlieben und Meinungen fehlt, finden Sie hier einige Einblicke in Shakespeares Vorlieben und Abneigungen, basierend auf seinen Werken und Beobachtungen seiner Zeitgenossen:

Likes :

1. Sprache und Wortspiel :Shakespeare hatte eine außergewöhnliche Liebe zur Sprache und experimentierte gerne mit Wörtern, Wortspielen und Metaphern. Seine Theaterstücke und Gedichte sind voller bildreicher Bilder, beredter Reden und einfallsreichem Sprachgebrauch.

2. Menschliche Natur :Shakespeare war sehr daran interessiert, die Komplexität der menschlichen Natur, Emotionen und Motivationen zu erforschen. Seine Stücke beschäftigen sich oft mit Themen wie Liebe, Eifersucht, Ehrgeiz, Verrat und dem Kampf um die Macht.

3. Geschichte und Mythologie :Shakespeare ließ sich von Geschichte, Mythologie und klassischer Literatur inspirieren. Er adaptierte und interpretierte Geschichten aus verschiedenen Quellen, darunter griechische und römische Legenden, mittelalterliche Chroniken und zeitgenössische Ereignisse.

4. Natur :Shakespeare verwendete in seinen Werken häufig Naturbilder und Hinweise auf Landschaften, Jahreszeiten und Naturphänomene. Er drückte seine Wertschätzung für die Schönheit der Natur und ihre Verbindung zu menschlichen Emotionen und Erfahrungen aus.

Abneigungen :

1. Übermäßige Schmeichelei :Shakespeare mochte unaufrichtige Schmeichelei oder übermäßiges Lob nicht, wie aus satirischen und kritischen Bemerkungen in einigen seiner Stücke wie „Hamlet“ und „Troilus und Cressida“ hervorgeht.

2. Ignoranz und Vortäuschung :Shakespeare kritisierte Charaktere, die unwissend, arrogant oder anmaßend waren. In seinen Stücken porträtierte er häufig Charaktere, die aufgrund mangelnder Selbstwahrnehmung oder mangelnder intellektueller Tiefe dumme Fehler machten oder mit Konsequenzen konfrontiert waren.

3. Untreue und Verrat :Shakespeares Werke drücken starke Missbilligung von Illoyalität, Verrat und Verrat aus. Er schilderte die negativen Folgen, die aus solchen Handlungen resultierten, und betonte die Bedeutung von Loyalität und Treue in Beziehungen.

4. Gewalt um ihrer selbst willen :Während Shakespeares Stücke aufgrund des historischen oder dramatischen Kontexts gewalttätige Elemente enthalten, gibt es Hinweise darauf, dass er Gewalt nicht als Mittel zur Konfliktlösung duldete. Er stellte Gewalt oft als zerstörerische Kraft mit schwerwiegenden Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft dar.

Es ist erwähnenswert, dass diese Beobachtungen auf Interpretationen von Shakespeares Werken basieren und möglicherweise nicht alle Aspekte seiner persönlichen Vorlieben und Abneigungen vollständig abdecken. Als Schriftsteller und Künstler porträtierte Shakespeare meisterhaft eine Vielzahl von Charakteren und Perspektiven, die nicht unbedingt seine eigenen persönlichen Meinungen oder Standpunkte widerspiegeln.

Literatur

Related Categories