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Was sind Robin-Messungen?

Robin-Messungen sind eine Reihe von Messungen zur Beurteilung der Größe und Form des Kopfes eines Kindes. Sie sind nach dem britischen Arzt John Robin benannt, der sie 1892 erstmals beschrieb.

Robin-Messungen umfassen:

* Kopfumfang: Dabei handelt es sich um die Messung des Kopfumfangs an der breitesten Stelle.

* Frontalumfang: Dabei handelt es sich um die Messung des Stirnumfangs an der breitesten Stelle.

* Bitemporaler Durchmesser: Dabei handelt es sich um die Messung des Abstands zwischen den beiden Schläfenbeinen, gemessen an der breitesten Stelle.

* Occipitofrontaler Durchmesser: Hierbei handelt es sich um die Messung des Abstands zwischen dem Hinterkopf (dem Hinterkopf) und der Glabella (dem Punkt zwischen den Augenbrauen), gemessen mit einem Kopfumfangsband.

* Parietaldurchmesser: Dies ist die Messung des Abstands zwischen den beiden Scheitelknochen, gemessen an der breitesten Stelle.

Robin-Messungen werden verwendet, um das Kopfwachstum eines Kindes zu verfolgen und etwaige Anomalien zu erkennen. Sie werden auch zur Diagnose bestimmter Erkrankungen verwendet, wie zum Beispiel Hydrozephalus (ein Flüssigkeitsüberschuss im Gehirn) und Mikrozephalie (ein Zustand, bei dem der Kopf kleiner als normal ist).

Literatur

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