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Warum waren viele Frankophone in den 1960er Jahren über das Leben in Quebec besorgt?

Frankophone in Quebec waren in den 1960er Jahren in einer Reihe von Bedenken ausgesetzt, die sich aus einer komplexen Mischung aus historischen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren ergeben:

1. Wirtschaftlicher Nachteil:

* eingeschränkter Zugang zu hochbezahlten Jobs: Frankophone wurden oft in niedriger bezahlte Arbeitsplätze verwandelt, insbesondere in der Branche an der Arbeit. Sie konfrontierten erheblichen Hindernissen beim Eintritt in professionelle Felder, was zu einer erweiterten Kluft zwischen ihnen und der anglophonen Mehrheit führte.

* Begrenzte wirtschaftliche Macht: Anglophon -Unternehmen hielten den größten Teil der wirtschaftlichen Macht und trugen dazu bei, dass er vom wirtschaftlichen Wohlstand der Provinz ausgeschlossen wurde.

* Angst vor Assimilation: Wirtschaftliche Unterschiede führten zu Sorgen um die Erosion der französischen Kultur und Sprache durch wirtschaftlichen Druck, sich in die anglophonen Mehrheit zu übernehmen.

2. Kulturelle und sprachliche Marginalisierung:

* Dominanz des Englischen: Trotz der Mehrheitsbevölkerung wurden französische Sprache und Kultur häufig in eine sekundäre Position verwiesen. Englisch dominierte in Regierung, Bildung und Wirtschaft.

* Angst, ihre Identität zu verlieren: Die Dominanz des englischen Angriffs über das Überleben der französischen Sprache und Kultur in Quebec, was zu einem wachsenden Gefühl der kulturellen Unsicherheit führte.

3. Politische Entreparation:

* Begrenzte politische Vertretung: Obwohl Frankophone die Mehrheit der Bevölkerung waren, fühlten sie sich im politischen Bereich unterrepräsentiert. Das politische System wurde als voreingenommen gegenüber Anglophonen angesehen.

* Mangel an Autonomie: Der wahrgenommene mangelnde Kontrolle über ihre eigenen Angelegenheiten steigerte den Wunsch nach größerer politischer Autonomie, was zum Aufstieg der "ruhigen Revolution" führte.

4. Soziale Ungleichheit:

* Segregation und Diskriminierung: Frankophone erlebten häufig Segregation und Diskriminierung in Bereichen wie Wohnen, Bildung und Zugang zur Gesundheitsversorgung.

* begrenzte Möglichkeiten: Die sozialen Möglichkeiten waren für Frankophone häufig begrenzt, insbesondere in Bereichen wie Hochschulbildung und sozialer Mobilität.

Die ruhige Revolution:

In den 1960er Jahren in Quebec war eine kulturelle und politische Veränderung, die als "ruhige Revolution" bekannt ist. In dieser Zeit wurden frankophoner Stolz und Aktivismus wieder aufgenommen, um eine größere Autonomie, kulturelle Anerkennung und wirtschaftliche Kontrolle zu erzielen. Die Bedenken von Frankophonen haben diese Bewegung angeheizt, was zu erheblichen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in Quebec führte.

Zusammenfassend stellten Frankophone in Quebec in den 1960er Jahren eine komplexe Reihe von Herausforderungen im Zusammenhang mit wirtschaftlichem Nachteil, kultureller und sprachlicher Marginalisierung, politischer Entrechtung und sozialer Ungleichheit vor. Diese Bedenken trieben die "ruhige Revolution" vor und steuerten den Wunsch nach mehr Autonomie und Anerkennung ihrer Sprache und Kultur.

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