Hier ist der Grund:
* Schreibsysteme: Die meisten amerikanischen Ureinwohner hatten zum Zeitpunkt der Schlacht von Little Bighorn (1876) keine Sprachen geschrieben. Orales Geschichtenerzählen und Traditionen waren die wichtigsten Möglichkeiten, die Geschichte zu bewahren.
* Perspektive: Die Schlacht von Little Bighorn war ein bedeutender Sieg für die Stämme Lakota, Cheyenne und Arapaho, aber das Ereignis wurde oft als Niederlage für die US -Armee angesehen. Es ist verständlich, dass der Schwerpunkt der Konten möglicherweise auf der amerikanischen Perspektive lag.
Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, wie die Stimmen der amerikanischen Ureinwohner in Bezug auf die Schlacht bewahrt wurden:
* Oral Histories: Viele Älteste der amerikanischen Ureinwohner haben ihre Konten über die Schlacht über Generationen hinweg weitergegeben. Einige dieser Geschichten wurden später von Anthropologen und Historikern aufgezeichnet.
* zeitgenössische Konten: Einige amerikanische Ureinwohner, wie der Lakota Chief Sitting Bull, wurden nach der Schlacht von Journalisten und Historikern interviewt. Ihre Perspektiven bieten wertvolle Einblicke in die Veranstaltung.
* Kunst und Symbole: Kunst und Symbole der amerikanischen Ureinwohner zeigten oft Szenen aus dem Kampf und lieferten visuelle Erzählungen des Ereignisses.
Obwohl es keine einzige geschriebene Chronik der Schlacht von Little Bighorn gibt, die von einem Indianer verfasst wurde, gibt es viele wertvolle Quellen, die einheimische Perspektiven auf die Veranstaltung bieten.