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Warum wurde Ernest Shacklenton zum Forscher?

Ernest Shackleton war nicht nur „ein Entdecker“. Er war ein Angetriebener und entschlossen Individuum mit mehreren Faktoren, die zu seiner Entscheidung für die Erkundung beitragen:

* Abenteuerlust: Shackleton hatte eine echte Liebe zur Natur und den Wunsch, seine Grenzen auszutesten. Er genoss die körperlichen Herausforderungen und das Unbekannte, die mit der Erkundung neuer Länder einhergingen.

* Der Wunsch, sich zu beweisen: Shackleton, ein Mann mit starkem Ehrgeiz, versuchte, der Welt seinen Stempel aufzudrücken. Er wollte für seine Leistungen anerkannt werden und sein Erbe hinterlassen.

* Eine Faszination für die Antarktis: Shackleton fühlte sich vom riesigen und unerforschten Kontinent Antarktis angezogen. Er betrachtete es als einen Ort von großer Schönheit und Geheimnis und war entschlossen, seine Herausforderungen zu meistern.

* Patriotismus: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts herrschte ein starkes Gefühl des Nationalstolzes, und Shackleton fühlte sich verpflichtet, sein Land, Großbritannien, auf der Weltbühne zu vertreten.

* Wissenschaftliche Neugier: Über das Abenteuer hinaus erkannte Shackleton den Wert der wissenschaftlichen Erforschung. Er glaubte, dass die Erkundung der Antarktis wertvolle Einblicke in die Natur liefern könnte.

Es ist wichtig anzumerken, dass Shackleton nicht nur von Ruhm oder Ehrgeiz motiviert war. Er kümmerte sich auch sehr um seine Crew und bewies angesichts extremer Widrigkeiten, insbesondere während seiner berühmten Endurance-Expedition, unglaubliche Führungsqualitäten.

Insgesamt wurde Ernest Shackletons Drang, Entdecker zu werden, von einer Kombination aus persönlichem Ehrgeiz, Abenteuerlust, wissenschaftlicher Neugier und einem starken Pflichtgefühl gegenüber seinem Land angetrieben.

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