Intellektuelle Bestrebungen:
* Lesen: Elizabeth war eine begeisterte Leserin und bekannt für ihre umfangreiche Bibliothek. Sie mochte historische Berichte, religiöse Texte und Gedichte und mochte insbesondere die Werke klassischer Autoren.
* Schreiben: Sie schrieb Gedichte, Briefe und sogar einige politische Traktate.
* Musik: Elizabeth war eine begabte Musikerin und spielte gerne Laute und Virginals. Sie gab auch Musikaufträge in Auftrag und besuchte Konzerte.
* Fremdsprachen: Elizabeth sprach fließend Französisch und Italienisch und verfügte auch über einige Kenntnisse in Spanisch und Latein.
Freizeitaktivitäten:
* Jagd: Elizabeth genoss die Jagd mit ihrem Hofstaat, die im 16. Jahrhundert ein beliebter Zeitvertreib für Könige war.
* Hawking: Dies war eine weitere beliebte höfische Aktivität und Elizabeth war für ihre Fähigkeiten im Umgang mit Falken bekannt.
* Tanzen: Elisabeth war eine anmutige Tänzerin und nahm oft an höfischen Bällen und Festen teil.
* Gärten: Elisabeth liebte Gärten und war sehr stolz auf die Gärten ihrer Paläste.
* Mode: Elizabeth war eine Trendsetterin und experimentierte gerne mit neuen Kleidungsstilen.
Andere Interessen:
* Schmuck: Elizabeth verfügte über eine umfangreiche Schmuckkollektion, mit der sie ihren Reichtum und ihre Macht zum Ausdruck brachte.
* Astrologie: Elizabeth war von der Astrologie fasziniert und suchte häufig Rat bei Astrologen.
* Alchemie: Elizabeth interessierte sich auch für die Alchemie, die alte Kunst, unedle Metalle in Gold umzuwandeln.
Es ist wichtig anzumerken, dass Elizabeths Hobbys nicht nur der Freizeit dienten. Sie dienten mehreren Zwecken:
* Ein Bild von Macht und Intelligenz projizieren: Ihre Liebe zu Literatur, Musik und Sprachen zeigte ihr intellektuelles Können und ihre Raffinesse.
* Kontrolle und Einfluss behalten: Ihre Teilnahme an höfischen Aktivitäten wie Jagen und Tanzen half ihr, ihre Position als Anführerin zu behaupten und Kontakte zu ihren Adligen zu knüpfen.
* Förderung von Kunst und Kultur: Elizabeths Mäzenatentum für Musik und andere Künste trug zur Entstehung einer blühenden Kulturszene in England bei.
Letztlich spiegelten Elizabeths Hobbys ihre komplexe Persönlichkeit und ihre Rolle als Königin wider. Sie waren für sie eine Möglichkeit, sich zu entspannen, sich auszudrücken und ihre Autorität zu bewahren.