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Was hat Matthew Hopkins getan?

Hexenprozesse :

- Hopkins war während der englischen Bürgerkriege als „Witchfinder General“ bekannt.

- Er beschuldigte und verfolgte zahlreiche Personen, hauptsächlich Frauen, wegen der Ausübung von Hexerei.

- Er leitete Hexenjagden und Hexenprozesse, die zum Tod vieler unschuldiger Menschen führten.

- Hopkins nutzte brutale Methoden, um Geständnisse zu erzwingen, darunter Schlafentzug und Folter.

Abergläubische Überzeugungen :

- Hopkins glaubte an Aberglauben und betrachtete jedes nicht konforme Verhalten als Beweis für Hexerei.

- Er suchte nach körperlichen „Merkmalen“ wie Muttermalen oder Schönheitsfehlern als Beweis für die Verbindung einer Person zum Teufel.

Finanzielles Motiv :

- Hopkins und seine Mitarbeiter verlangten Gebühren für ihre Dienste bei der Durchführung von Hexenverfolgungen und Hexenprozessen.

- Sie erzielten ein beträchtliches Einkommen, indem sie schutzbedürftige Personen ins Visier nahmen und die damals vorherrschenden Ängste vor Hexerei ausnutzten.

- Hopkins' Hexenjagdaktivitäten wurden durch finanzielle Anreize beeinflusst.

Einfluss und Untergang :

- Aufgrund seiner Bemühungen als selbsternannter „Hexengeneral“ wurde Hopkins während der Zeit der englischen Bürgerkriege berüchtigt und einflussreich.

- Seine Methoden wurden jedoch schließlich in Frage gestellt und die öffentliche Meinung wandte sich gegen ihn.

- Die Begeisterung für Hexenverfolgungen nahm ab und Hopkins geriet gegen Ende des 17. Jahrhunderts in Vergessenheit.

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