- Hopkins war während der englischen Bürgerkriege als „Witchfinder General“ bekannt.
- Er beschuldigte und verfolgte zahlreiche Personen, hauptsächlich Frauen, wegen der Ausübung von Hexerei.
- Er leitete Hexenjagden und Hexenprozesse, die zum Tod vieler unschuldiger Menschen führten.
- Hopkins nutzte brutale Methoden, um Geständnisse zu erzwingen, darunter Schlafentzug und Folter.
Abergläubische Überzeugungen :
- Hopkins glaubte an Aberglauben und betrachtete jedes nicht konforme Verhalten als Beweis für Hexerei.
- Er suchte nach körperlichen „Merkmalen“ wie Muttermalen oder Schönheitsfehlern als Beweis für die Verbindung einer Person zum Teufel.
Finanzielles Motiv :
- Hopkins und seine Mitarbeiter verlangten Gebühren für ihre Dienste bei der Durchführung von Hexenverfolgungen und Hexenprozessen.
- Sie erzielten ein beträchtliches Einkommen, indem sie schutzbedürftige Personen ins Visier nahmen und die damals vorherrschenden Ängste vor Hexerei ausnutzten.
- Hopkins' Hexenjagdaktivitäten wurden durch finanzielle Anreize beeinflusst.
Einfluss und Untergang :
- Aufgrund seiner Bemühungen als selbsternannter „Hexengeneral“ wurde Hopkins während der Zeit der englischen Bürgerkriege berüchtigt und einflussreich.
- Seine Methoden wurden jedoch schließlich in Frage gestellt und die öffentliche Meinung wandte sich gegen ihn.
- Die Begeisterung für Hexenverfolgungen nahm ab und Hopkins geriet gegen Ende des 17. Jahrhunderts in Vergessenheit.