Tatsächlich ergab die Studie, dass die Supportiv-Expressive Therapie (SET) vorteilhaft war und keine nachweisbaren Schäden verursachte.
Es ist wichtig anzumerken, dass sich die Studie auf die Wirksamkeit von SET im Vergleich zu einer Kontrollgruppe konzentrierte und der Schwerpunkt auf der Messung von Verbesserungen der Stimmung und Lebensqualität lag Obwohl in der Studie keine Schäden festgestellt wurden, ist es möglich, dass bei bestimmten Personen unvorhergesehene oder individuelle Reaktionen auf die Therapie auftreten. Die Ergebnisse der Studie waren jedoch äußerst positiv und sie gilt als Eckpfeiler psychosozialer Interventionen für Krebspatienten.
Wenn Sie Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden im Zusammenhang mit der Therapie haben, sollten Sie immer einen qualifizierten Psychologen konsultieren.