Mit einem geschätzten Nettovermögen von 140 Millionen US-Dollar ist Carrie Underwood die reichste American-Idol-Gewinnerin. Sie erlangte Berühmtheit, nachdem sie 2005 die vierte Staffel des Wettbewerbs gewonnen hatte. Seitdem hat sie sechs Studioalben veröffentlicht, die alle von der Recording Industry Association of America (RIAA) mit Platin oder Multi-Platin ausgezeichnet wurden. Underwood hat außerdem zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter sieben Grammy Awards, 17 Academy of Country Music Awards und 12 Country Music Association Awards.
Neben ihrer Musikkarriere hatte Underwood auch Erfolge als Schauspielerin und Werbeträger. Sie hat in mehreren Filmen und Fernsehsendungen mitgespielt und hat Werbeverträge mit Marken wie Skechers, Nintendo und Olay. Underwood ist außerdem Mitbegründer der Fitnessbekleidungsmarke CALIA by Carrie Underwood.
Kelly Clarkson
Mit einem geschätzten Nettovermögen von 45 Millionen US-Dollar ist Kelly Clarkson die zweitreichste American-Idol-Gewinnerin. Sie gewann die erste Staffel des Wettbewerbs im Jahr 2002 und hat seitdem acht Studioalben veröffentlicht, die alle von der RIAA mit Platin oder Multi-Platin ausgezeichnet wurden. Clarkson hat außerdem zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter drei Grammy Awards, 14 American Music Awards und vier Billboard Music Awards.
Neben ihrer Musikkarriere hatte Clarkson auch Erfolge im Fernsehen. Seit 2018 fungiert sie als Trainerin beim NBC-Gesangswettbewerb The Voice. Seit 2019 moderiert Clarkson auch ihre eigene Talkshow, The Kelly Clarkson Show.
Jordin Sparks
Mit einem geschätzten Nettovermögen von 10 Millionen US-Dollar ist Jordin Sparks der drittreichste American-Idol-Gewinner. Sie gewann 2007 die sechste Staffel des Wettbewerbs und hat seitdem drei Studioalben veröffentlicht. Sparks hat außerdem zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter einen Grammy Award, einen American Music Award und einen BET Award.
Neben ihrer Musikkarriere hatte Sparks auch Erfolge als Schauspielerin. Sie spielte in mehreren Filmen und Fernsehsendungen mit, darunter Sparkle (2012) und Left Behind (2014). Sparks ist außerdem Mitbegründer der Produktionsfirma Sparks Music Group.