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Welches Ereignis aus den Akten II und III verdeutlicht das wiederkehrende Motiv „Fair is foul fair“?

Als Macbeth im zweiten Akt, Szene II, zum ersten Mal auf die Hexen trifft, feiern sie ihn als „Than von Cawdor“ und „König im Jenseits“. Diese Prophezeiung setzt die Kette der Ereignisse in Gang, die zum Untergang Macbeths führt. Allerdings warnen die Hexen Macbeth auch, dass er sich „vor Macduff in Acht nehmen“ müsse. Diese Warnung lässt Macbeths letztendliche Niederlage durch Macduff ahnen.

Im dritten Akt, Szene IV, trifft Macbeth erneut auf die Hexen. Diesmal zeigen sie ihm eine Reihe von Erscheinungen, die seine Zukunft vorhersagen. Die erste Erscheinung ist ein Kopf, der Macbeth warnt, dass er nicht besiegt werden wird, „bis der große Birnam-Wald bis zum hohen Dunsinane-Hügel gegen ihn antreten wird“. Bei der zweiten Erscheinung handelt es sich um ein blutiges Kind, das Macbeth sagt, dass er „von keinem Mann, der von einer Frau geboren wird“, besiegt werden wird. Die dritte Erscheinung ist ein gekröntes Kind, das einen Zweig aus Birnam Wood hält. Diese Erscheinung sagt Macbeth, dass er von „Macduff, geboren von einer Frau“ besiegt wird.

Diese Erscheinungen spielen mit Macbeths Ängsten und Unsicherheiten. Sie überzeugen ihn, dass er unbesiegbar ist, was zu seinem Untergang führt. Das Motiv von „Fair is foul fair“ wird in diesen Szenen deutlich, da die Prophezeiungen der Hexen zunächst positiv erscheinen, letztendlich aber zur Zerstörung Macbeths führen.

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