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Welche sind die berühmtesten Sonette?

1. William Shakespeare, Sonett 18

Vergleichen Sie Sie mit einem Sommertag?

Du bist lieblicher und gemäßigter:

Raue Winde schütteln die süßen Knospen des Mai,

Und der Pachtvertrag für den Sommer hat ein allzu kurzes Datum:

Manchmal zu heiß leuchtet das Auge des Himmels,

Und oft ist sein goldener Teint getrübt;

Und jede Messe von Messe nimmt irgendwann ab,

Durch Zufall oder den sich ändernden Lauf der Natur, unbeschnitten;

Aber dein ewiger Sommer wird nicht verblassen,

Verliere auch nicht den Besitz der Schönheit, die du besitzt,

Auch der Tod soll nicht prahlen, dass du in seinem Schatten wanderst,

Wenn du in ewigen Linien zur Zeit wächst,

Solange Menschen atmen oder Augen sehen können,

So lange lebe das, und das gibt dir Leben.

2. William Shakespeare, Sonett 116

Lassen Sie mich nicht auf die Ehe wahrer Geister eingehen

Hindernisse zulassen. Liebe ist keine Liebe

Was sich ändert, wenn es eine Veränderung findet,

Oder Biegungen mit dem Entferner entfernen.

O nein, es ist ein ewiges Zeichen,

Das blickt auf Stürme und lässt sich nie erschüttern;

Es ist der Stern für jedes Zauberstabbellen,

Wessen Wert unbekannt ist, obwohl man seine Größe misst.

Liebe ist nicht der Narr der Zeit, obwohl rosige Lippen und Wangen

Kommen Sie in den Kompass seiner sich biegenden Sichel;

Die Liebe verändert sich nicht mit seinen kurzen Stunden und Wochen,

Aber er bestätigt es bis an den Rand des Untergangs.

Wenn das ein Irrtum ist und mir bewiesen wird,

Ich habe nie geschrieben, noch hat jemals ein Mann geliebt.

3. John Milton, „Wenn ich darüber nachdenke, wie mein Licht ausgegeben wird“

Wenn ich darüber nachdenke, wie mein Licht ausgegeben wird,

Noch vor der Hälfte meiner Tage, in dieser dunklen und weiten Welt,

Und dieses eine Talent, das der Tod zu verbergen ist

Die Unterbringung bei mir ist nutzlos, obwohl meine Seele gebeugter ist

Um damit meinem Schöpfer zu dienen und ihn zu präsentieren

Mein wahrer Bericht, zumindest er erwidert den Tadel;

Fordert Gott Tagelöhner, denen das Licht verweigert wird?

Ich frage liebevoll. Aber Geduld, um zu verhindern

Dieses Murren antwortet bald:„Gott braucht es nicht.“

Entweder die Arbeit des Menschen oder seine eigenen Gaben; Wer am besten

Tragen Sie sein mildes Joch, sie dienen ihm am besten. Sein Staat

Ist königlich. Tausende in seinem Gebotstempo

Und ruhelos über Land und Meer postieren:

Sie bedienen auch diejenigen, die nur stehen und warten.

4. William Wordsworth, „The World Is Too Much With Us“

Die Welt ist zu sehr mit uns; spät und bald,

Wenn wir etwas bekommen und ausgeben, vergeuden wir unsere Kräfte:

In der Natur sehen wir wenig, was uns gehört;

Wir haben unsere Herzen verschenkt, ein schmutziger Segen!

Dieses Meer, das dem Mond seine Brust entblößt;

Die Winde, die zu allen Stunden heulen werden,

Und sind jetzt wie schlafende Blumen versammelt;

Dafür, für alles, sind wir nicht im Einklang;

Es bewegt uns nicht. - Großer Gott! Das wäre ich lieber

Ein Heide saugte ein überholtes Glaubensbekenntnis auf;

So könnte ich, auf diesem angenehmen Gelände stehend,

Erhasche Einblicke, die mich weniger verlassen machen würden;

Sehen Sie, wie Proteus aus dem Meer aufsteigt.

Oder hören Sie, wie der alte Triton sein bekränztes Horn bläst.

5. Emily Dickinson, „Because I Could Not Stop for Death“

Weil ich vor dem Tod nicht aufhören konnte,

Er blieb freundlicherweise für mich stehen;

Die Kutsche hielt nur uns selbst –

Und Unsterblichkeit.

Wir fuhren langsam – Er kannte keine Eile,

Und ich hatte es weggelegt

Meine Arbeit und auch meine Freizeit,

Für seine Höflichkeit –

Wir kamen an der Schule vorbei, wo Kinder kämpften

In der Pause – im Ring –

Wir kamen an den Feldern von Gazing Grain vorbei –

Wir kamen an der untergehenden Sonne vorbei –

Oder besser gesagt:Er ist an Uns vorbeigegangen.

Die Dews zitterten und fröstelten –

Für nur Gossamer, mein Kleid –

Mein Tippet – nur Tüll –

Wir blieben vor einem Haus stehen, das schien

Eine Schwellung des Bodens –

Das Dach war kaum sichtbar –

Das Gesims – im Boden –

Seitdem – es sind Jahrhunderte – und doch

Fühlt sich kürzer an als der Tag

Ich vermutete zuerst die Pferdeköpfe

Waren der Ewigkeit entgegen –

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