Einige Menschen zeichneten sich jedoch auf, obwohl ihre Geschichten in historischen Aufzeichnungen oft versteckt sind:
Widerstandskämpfer:
* Gabriel Prosser (1776-1800): Ein Schmied, der eine große Sklavenaufstand in Virginia plante. Obwohl seine Rebellion vereitelt wurde, zeigt es den Widerstandsgeist unter versklavten Menschen.
* Dänemark Vesey (1767-1822): Ein erfahrener Schreiner und ehemaliger Sklave, der einen großen Aufstand in Charleston, South Carolina, plante. Während die Handlung entdeckt und vesey hingerichtet wurde, sind seine Handlungen ein Beweis für die Sehnsucht nach Freiheit.
* nat Turner (1800-1831): Ein Prediger und Sklave, der 1831 in Virginia eine blutige Rebellion leitete. Turners Rebellion, obwohl er letztendlich erfolglos war, brachte Sklavenhalter Terror und wurde zu einem mächtigen Symbol für Widerstand.
Pädagogen und Schriftsteller:
* Lucy Terry Prince (1730-1821): Ein Dichter, der für ihr Gedicht "Bars Fight" bekannt ist, das die Tapferkeit der Afroamerikaner während des Kämpfe von 1746 erzählt, ein Konflikt zwischen amerikanischen Ureinwohnern und Kolonisten.
* Phyllis Wheatley (1753-1784): Ein Dichter des außergewöhnlichen Talents, der in die Sklaverei geboren wurde, aber der erste Afroamerikaner war, der ein Gedichtbuch veröffentlichte. Ihre Arbeit forderte rassistische Vorurteile in Frage und erhielt ihre internationale Anerkennung.
Andere bemerkenswerte Zahlen:
* Crispus Attucks (c. 1723-1770): Ein Seemann afrikanischer Abstammung, von dem allgemein angenommen wird, dass er die erste Person ist, die im Bostoner Massaker getötet wurde. Sein Tod wurde zu einem Versammlungspunkt für die amerikanische Revolution.
* Benjamin Banneker (1731-1806): Ein autodidaktischer Mathematiker, Astronom und Vermesser. Er veröffentlichte einen Almanach, der weit verbreitete Anerkennung erlangte und seine Plattform nutzte, um sich für die Rassengleichheit einzusetzen.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass diese Personen nur einen kleinen Einblick in das Leben unzähliger versklavter Afroamerikaner darstellen. Viele andere kämpften mutig um ihre Freiheit, oft in kleinen Taten des Trotzes oder durch die Flucht zu neuen Leben. Ihre Geschichten mögen weniger dokumentiert sein, aber sie sind gleichermaßen wichtig, um die Widerstandsfähigkeit und den Mut der Afroamerikaner in dieser Zeit zu verstehen.