* Stand-up-Comedy: Macs roher, energiegeladener und oft kontroverser Stand-up-Comedy-Stil verschaffte ihm eine treue Anhängerschaft. Er war bekannt für seine urkomischen Beobachtungen über das Familienleben, Rassenbeziehungen und Alltagssituationen, die er mit einer unverkennbaren Chicagoer Prahlerei vortrug. Er trat 1992 in der HBO-Serie „Def Comedy Jam“ auf, was sich als großer Durchbruch für seine Karriere erwies.
* Filmrollen: Sein komödiantisches Talent ließ sich gut auf den Film übertragen und brachte ihm Rollen in Filmen wie „The Players Club“ (1998) und „Life“ (1999) ein. Es war jedoch seine Rolle in „Ocean’s Eleven“ (2001), die ihn wirklich zum Mainstream-Star machte.
* „The Bernie Mac Show“: Diese Sitcom, die von 2001 bis 2006 lief, zeigte sein Talent für die Darstellung eines starken, liebevollen Vaters, eine Rolle, die bei vielen Zuschauern Anklang fand. Die Show wurde für ihn auch zu einer Plattform, um Themen zu erkunden, die ihm am Herzen liegen, wie Familienwerte und soziale Themen.
* Persönlichkeit und Charisma: Bernie Mac besaß eine überlebensgroße Persönlichkeit, die anziehend und einnehmend war. Er war bekannt für sein ansteckendes Lachen, seinen scharfen Witz und seine Fähigkeit, auf persönlicher Ebene mit dem Publikum in Kontakt zu treten.
Bernie Macs einzigartige Mischung aus Talent, Charisma und kraftvoller Bühnenpräsenz verhalf ihm zu einer erfolgreichen Karriere und wurde zu einer beliebten Figur in der Unterhaltungsbranche.