Hier einige bemerkenswerte Beispiele:
Aus akademischen Gründen:
* Bill Gates: Er brach sein Studium in Harvard ab, um sich auf sein junges Unternehmen Microsoft zu konzentrieren. Obwohl diese Entscheidung technisch gesehen nicht „ausgeschlossen“ ist, wird sie oft als mutiger Schritt bezeichnet, der zu seinem unglaublichen Erfolg führte.
* Steve Jobs: Nach nur sechs Monaten brach er das Reed College ab, weil er das Gefühl hatte, es sei „zu teuer“. Später verdankte er dieser Erfahrung die Möglichkeit, seine Interessen zu erkunden und seine einzigartige Perspektive zu entwickeln.
* Mark Zuckerberg: Hat sein Studium in Harvard abgebrochen, um sich auf Facebook zu konzentrieren. Auch hier wurde er technisch gesehen nicht ausgeschlossen, aber seine Entscheidung führte zur Gründung einer der einflussreichsten Social-Media-Plattformen der Welt.
* J.K. Rowling: Nach einem Jahr brach sie ihr Studium an der University of Exeter ab, weil sie das Gefühl hatte, nicht bereit für eine höhere Ausbildung zu sein. Später hatte sie mit der „Harry Potter“-Reihe Erfolg und bewies damit, dass formale Bildung nicht immer notwendig ist, um Großes zu erreichen.
* Frank Lloyd Wright: Von der University of Wisconsin ausgeschlossen, weil er Karikaturen seiner Professoren gezeichnet hatte. Obwohl Wright kein leuchtendes Beispiel für akademisches Verhalten war, war sein künstlerisches Talent deutlich erkennbar und er entwickelte sich zu einem der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts.
Aus disziplinarischen Gründen:
* Winston Churchill: Wegen nicht bestandener Prüfungen von der Harrow School, einer der renommiertesten Schulen Großbritanniens, verwiesen. Später wurde er während des Zweiten Weltkriegs Premierminister des Vereinigten Königreichs und bewies damit, dass akademische Leistungen nicht der einzige Maßstab für Erfolg sind.
* John F. Kennedy: Wegen Betrugs bei einer Lateinprüfung aus dem renommierten Internat Choate Rosemary Hall verwiesen. Trotz dieses Rückschlags wurde er Präsident der Vereinigten Staaten und zeigte damit, dass auch wer Fehler macht, Großes erreichen kann.
* Ted Turner: Von der Brown University verwiesen, weil er eine Party veranstaltete, die außer Kontrolle geriet. Später gründete er CNN, eine der erfolgreichsten Nachrichtenorganisationen der Welt.
* George Orwell: Vom Eton College, einer anderen renommierten Schule, ausgeschlossen, weil sie sich weigerte, an bestimmten Aktivitäten teilzunehmen. Später wurde er ein renommierter Schriftsteller und zeigte, dass Individualität eine starke Kraft für das Gute sein kann.
Es ist wichtig anzumerken, dass dies nur einige Beispiele sind und es viele andere berühmte Persönlichkeiten gibt, die von den Universitäten verwiesen wurden. Letztendlich bestimmt die Vertreibung nicht unbedingt die Zukunft einer Person. Es kann sogar ein Katalysator für den Erfolg sein, wie diese Beispiele zeigen.