* Die „Wut“ des Krieges: Der Krieg zwischen den Olympiern und den Titanen wird häufig als wütendes Tier dargestellt, als Naturgewalt, die alles verzehrt, was sich ihr in den Weg stellt.
* Die „hungrige“ Stadt: New York City, der Schauplatz der letzten Konfrontation, wird oft als „machthungrig“ und „machthungrig“ beschrieben. Diese Personifizierung unterstreicht die Rolle der Stadt als neutraler Akteur, der letztlich vom Krieg betroffen ist.
* Der „Schlaf“ der Welt: Wenn die Barrieren zwischen den Welten geschwächt werden, ist der „Schlaf“ der Welt bedroht. Dies verkörpert das Gefühl von Ruhe und Ordnung, das durch den Krieg gestört wird.
Dies sind nur einige Beispiele, und wahrscheinlich gibt es im gesamten Buch noch weitere. Riordan nutzt die Personifizierung, um den Ernst der Lage und die emotionalen Auswirkungen des Krieges sowohl auf die Charaktere als auch auf die Welt hervorzuheben.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese sich von den personifizierten griechischen Göttern und Göttinnen unterscheiden, bei denen es sich um tatsächliche Wesen und nicht um metaphorische Darstellungen handelt.