* Interaktiver Inhalt: Zuschauer können am Programm teilnehmen, Entscheidungen treffen oder die Geschichte beeinflussen.
* Mehrere Anzeigenmodi: Inhalte können auf mehreren Geräten gleichzeitig mit unterschiedlichen Perspektiven angezeigt werden.
* Personalisierte Erfahrungen: Der Inhalt passt sich den individuellen Vorlieben und Auswahlmöglichkeiten an.
* Augmented Reality (AR): Virtuelle Elemente werden in der realen Welt überlagert und bereichern die Sichterfahrung.
Ursprünge von "Hyper-Television" -Ideen:
Während es kein einziges Erstellungsdatum gibt, haben sich die Konzepte hinter Hyper-Television im Laufe der Zeit entwickelt, mit Einflüssen aus:
* Frühes interaktives Fernsehen: Interaktive Spiele und Tests im Fernsehen in den 1970er und 80er Jahren.
* Der Aufstieg des Internets: Das Potenzial des Internets für personalisierte und interaktive Medien inspirierte Visionen von "Hyper-Television".
* aufstrebende Technologien: Fortschritte in Computer-, Networking- und Display-Technologie haben Hyper-Television-Konzepte machbarer gemacht.
Die heutige "Hyper-Television" :
Viele der mit Hyper-Television verbundenen Funktionen werden in modernen Streaming-Diensten und Smart-TV-Plattformen implementiert. Beispiele sind:
* Interaktives Geschichtenerzählen: Netflix '"Bandersnatch" und interaktive Filme.
* Erlebnisse der zweiten Bildschirm: Apps, die zusätzliche Informationen liefern oder die Interaktion mit Shows ermöglichen.
* Personalisierte Empfehlungen: Die Algorithmen von Streaming -Diensten schlagen Inhalte vor, die auf Benutzereinstellungen basieren.
Während "Hyper-Television" selbst kein präziser Geburtsdatum hat, entwickeln sich seine Kernideen seit Jahrzehnten weiter und werden in der heutigen Medienlandschaft zunehmend verwirklicht.