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Welche gut geschriebenen Filmdrehbücher enthalten nur wenige Charaktere und transportieren die Geschichte wirkungsvoll?

1. 12 Angry Men (1957)

„12 Angry Men“, geschrieben von Reginald Rose, ist ein klassisches Gerichtsdrama, das fast ausschließlich in einem Raum spielt. Der Film folgt den Beratungen einer Jury, die über das Schicksal eines jungen Mannes entscheidet, der wegen Mordes angeklagt ist.

2. Dog Day Afternoon (1975)

„Dog Day Afternoon“, geschrieben von Frank Pierson, ist ein Krimidrama, das auf der wahren Geschichte von John Wojtowicz basiert, einem Bankräuber, der in einer Bank in Brooklyn Geiseln nahm. Der Film zeichnet sich durch eine spannende Erzählung und eine komplexe Charakterentwicklung aus.

3. Heckscheibe (1954)

„Rear Window“, geschrieben von John Michael Hayes, ist ein Hitchcock-Thriller über einen an den Rollstuhl gefesselten Fotografen, der Zeuge eines Mordes in dem Wohnhaus auf der anderen Seite des Hofes wird. Der Film ist meisterhaft im Einsatz von Spannung und in der Auseinandersetzung mit Voyeurismus.

4. Seil (1948)

„Rope“ wurde von Arthur Laurents geschrieben und basiert auf dem Mordfall Leopold und Loeb aus dem Jahr 1929. Der Film erzählt die Geschichte zweier junger Männer, die einen Freund erwürgen und seinen Körper dann in einer Truhe verstecken. Der Film ist für seinen innovativen Einsatz langer Einstellungen bekannt.

5. Glengarry Glen Ross (1992)

„Glengarry Glen Ross“, geschrieben von David Mamet, ist eine vernichtende Satire auf die mörderische Welt des Immobilienverkaufs. Der Film verfügt über eine hochkarätig besetzte Besetzung und einige der denkwürdigsten Dialoge der Filmgeschichte.

6. Buried (2010)

„Buried“, geschrieben von Chris Sparling, ist ein Thriller über einen LKW-Fahrer, der lebendig in einem Sarg begraben wird. Der Film zeichnet sich durch seine klaustrophobische Atmosphäre und sein intensives psychologisches Drama aus.

7. Locke (2013)

„Locke“, geschrieben von Steven Knight, ist ein Drama über einen Mann, der von Birmingham nach London fährt und dabei mit verschiedenen Menschen in seinem Leben telefoniert. Der Film ist eine Meisterklasse in Sachen Geschichtenerzählen und Schauspiel.

8. Alles ist verloren (2013)

„All is Lost“ wurde von J.C. Chandor geschrieben, inszeniert, produziert und bearbeitet und handelt vom Überleben eines namenlosen Mannes (Robert Redford), nachdem seine Yacht auf See einen Schiffscontainer rammte und er keinerlei Navigations- oder Kommunikationsmittel mehr hatte, während Tausende ... Meilen vom Land entfernt.

Filmproduktion

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