Stop-Motion-Animation: Burtons frühe Filme wie „The Nightmare Before Christmas“ (1993) zeigten seine Liebe zur Stop-Motion-Animation. Bei dieser Technik werden Puppen oder Objekte Bild für Bild physisch manipuliert, um animierte Sequenzen zu erstellen. Burtons Erfolg in der Stop-Motion-Animation weckte bei Filmemachern und Animatoren ein erneutes Interesse an diesem Medium.
Fantasie- und skurrile Elemente: Burtons Filme vermischen oft Realität mit Fantasie und verwischen die Grenzen zwischen dem Gewöhnlichen und dem Außergewöhnlichen. Sein skurriler Erzählstil hat Filmemacher dazu ermutigt, fantasievolle Welten zu erkunden und Elemente der Fantasie und des Wunders in ihre Erzählungen zu integrieren.
Charakterdesign und visuelles Storytelling: Burtons Filme zeigen einprägsame Charaktere mit übertriebenen Gesichtszügen und unverwechselbarem Design. Seine visuellen Erzähltechniken, einschließlich Komposition, Beleuchtung und Farbpaletten, haben Filmemacher dazu inspiriert, visuell beeindruckende und unvergessliche Kinoerlebnisse zu schaffen.
Zusammenarbeit und Künstlerunterstützung: Burton hat im Laufe seiner Karriere häufig mit talentierten Künstlern, Musikern und Schauspielern zusammengearbeitet. Seine Bereitschaft, künstlerische Kooperationen zu fördern, hat Filmemacher dazu inspiriert, verschiedene Kreativteams aufzusuchen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, um ihre künstlerischen Visionen zum Leben zu erwecken.