Bei der Erstellung einer visuellen Medienanalyse ist es wichtig, verschiedene Aspekte des visuellen Mediums zu berücksichtigen, um ein umfassendes Verständnis zu erlangen. Es gibt jedoch bestimmte Elemente, deren Berücksichtigung bei der Durchführung einer Analyse möglicherweise nicht notwendig oder relevant ist. Dazu können gehören:
Persönliche Vorlieben :Persönliche Vorurteile oder Vorlieben sollten die Analyse nicht beeinflussen. Der Fokus sollte auf der objektiven Beurteilung des visuellen Mediums anhand seines Inhalts, seines Kontexts und seiner technischen Aspekte liegen.
Hintergrundgeräusche :Hintergrundgeräusche oder Geräusche, die für die Botschaft oder Bedeutung des visuellen Mediums nicht von zentraler Bedeutung sind, müssen nicht berücksichtigt werden, sofern sie nicht direkt für die Analyse relevant sind.
Technische Fehler :Wenn sich die Analyse auf den Inhalt und die Botschaft konzentriert, die durch das visuelle Medium vermittelt werden, sind geringfügige technische Fehler oder Störungen möglicherweise nicht von Bedeutung und können von der Analyse ausgeschlossen werden.
Externe Faktoren :Ereignisse, Trends oder gesellschaftliche Veränderungen, die nicht direkt mit der Produktion, Verbreitung oder Rezeption des visuellen Mediums zusammenhängen, müssen in der Analyse möglicherweise nicht berücksichtigt werden.
Unbeabsichtigte Elemente :Einige Elemente im visuellen Medium waren möglicherweise unbeabsichtigt oder wurden von seinen Erstellern übersehen. Eine ausschließliche Fokussierung auf beabsichtigte Aspekte und Botschaften kann eine genauere Analyse ermöglichen.