Warum wurden 3D-Filme erfunden?
Der Hauptgrund für die Erfindung von 3D-Filmen bestand darin, ein noch intensiveres und realistischeres Seherlebnis zu schaffen. 3D-Filme simulieren die Tiefenwahrnehmung, indem sie zwei leicht unterschiedliche Bilder projizieren, die bei gleichzeitiger Betrachtung die Illusion einer dreidimensionalen Szene erzeugen. Dadurch hat der Zuschauer das Gefühl, tatsächlich Teil des Geschehens auf der Leinwand zu sein.
Darüber hinaus können Filmemacher mit der 3D-Technologie visuell beeindruckendere und dynamischere Effekte erzielen, da Objekte und Charaktere so aussehen können, als ob sie aus der Leinwand herauskämen oder sich auf den Betrachter zubewegen. Dieser gesteigerte Sinn für Realismus kann den allgemeinen Unterhaltungswert und die Spannung des Kinoerlebnisses steigern.