* Erfahrung: Ein erfahrener Regisseur mit einem nachgewiesenen Erfolgsbilanz wird weit mehr verdienen als ein Neuling.
* Erfolg früherer Filme: Ein Regisseur mit Abendkassenschlägen wird ein höheres Gehalt als jemand mit weniger erfolgreichen Filmen beherbergen.
* Budget des Films: Big-Budget-Blockbuster zahlen Regisseure oft erheblich mehr als unabhängige Filme.
* Verhandlungsfähigkeiten: Die Fähigkeit eines Direktors, einen günstigen Vertrag zu verhandeln, wirkt sich auf ihre Einnahmen aus.
* Art des Films: Die Regie eines Studiofilms kann anders als die Regie einer TV -Serie oder eines Dokumentarfilms zahlen.
Anstelle eines monatlichen Gehalts erhalten Direktoren häufig eine Kombination aus:
* Eine Pauschalgebühr: Ein fester Betrag, der für ihre Dienste gezahlt wurde.
* Back-End-Punkte: Ein Prozentsatz der Gewinne des Films.
* Director's Cut: Ein Teil der Bruttoeinnahmen des Films.
Beispiele für den Einkommen des Direktors:
* Top -Direktoren: Regisseure wie Steven Spielberg, Christopher Nolan und Quentin Tarantino können Hunderte Millionen Dollar pro Film verdienen.
* Direktoren der mittleren Ebene: Regisseure mit einer guten Erfolgsbilanz können Millionen von Dollar pro Film verdienen.
* Neue oder aufstrebende Direktoren: Sie könnten eine Pauschalgebühr im sechsstelligen Bereich sowie potenzielle Back-End-Punkte erhalten.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Gehälter des Direktors auch bei hohen Einnahmen erheblich variieren können. Sie können Perioden mit hohem Einkommen haben, gefolgt von Zeiträumen mit niedrigerem Einkommen, abhängig von ihrem Arbeitsplan und dem Erfolg ihrer Filme.