Folgendes wissen wir:
* „Wild Style“ (1982): Kool Herc ist in diesem bahnbrechenden Hip-Hop-Film zu sehen. Obwohl er keine Sprechrolle spielt, wird er prominent als DJ gezeigt und ist ein wichtiger Teil der Erzählung des Films.
* „Die Geschichte des Hip Hop“ (1994): Dieser Dokumentarfilm enthält ein Interview mit Kool Herc, in dem er über die Ursprünge des Hip Hop und seinen Einfluss auf die Kultur spricht.
* „The Furious Five:The Story of Hip Hop“ (1994): Dieser Dokumentarfilm enthält auch ein Interview mit Kool Herc, das sich auf seinen Einfluss und die Anfänge des Hip Hop konzentriert.
* „Planet Rock:Die Geschichte von Hip Hop und der Crack-Epidemie“ (2012): In diesem Dokumentarfilm spricht Kool Herc über die Auswirkungen von Hip Hop auf die Gesellschaft, insbesondere im Zusammenhang mit der Crack-Epidemie.
* „The Get Down“ (2017): Obwohl Kool Herc nicht direkt auftritt, wird er als Schlüsselfigur in der fiktiven Erzählung der Netflix-Serie dargestellt. Sein Einfluss auf die Musikszene der Bronx wird dargestellt und eine von Kool Herc inspirierte Figur namens „The Maestro“ spielt eine zentrale Rolle.
Er war an keinem anderen großen Film- oder Fernsehprojekt beteiligt.
Es ist wichtig anzumerken, dass Kool Hercs Einfluss auf den Hip-Hop und seinen daraus resultierenden kulturellen Einfluss trotz seiner begrenzten Filmauftritte immens ist. Er wird oft als „Vater des Hip Hop“ bezeichnet und sein Erbe inspiriert weiterhin Künstler und Fans gleichermaßen.