Filme:
* La Strada (1954): Eine ergreifende Geschichte über einen starken Mann und seine naive Frau, die einen Oscar für den besten fremdsprachigen Film gewann.
* Nächte von Cabiria (1957): Ein Drama über eine Prostituierte auf der Suche nach Liebe, das ebenfalls einen Oscar für den besten fremdsprachigen Film gewann.
* La Dolce Vita (1960): Eine satirische und kontroverse Auseinandersetzung mit dem „süßen Leben“ in Rom.
* 8½ (1963): Ein halbautobiografischer Film über einen Regisseur, der sich in einer kreativen Krise befindet und oft als einer der größten Filme aller Zeiten bezeichnet wird.
* Julia der Geister (1965): Eine surreale und traumhafte Erkundung der inneren Welt einer Frau.
* Amarcord (1974): Ein nostalgischer und skurriler Blick auf Fellinis Kindheit in einer italienischen Kleinstadt.
* Casanova (1976): Ein aufwendiges Historiendrama über den berühmten Liebhaber im ausgeprägten Fellini-Stil.
* Orchesterprobe (1979): Ein düster-komischer Blick auf das Chaos und die Absurdität des kreativen Prozesses.
* Die Stadt der Frauen (1980): Eine traumhafte und fragmentierte Erkundung der Beziehung eines Mannes zu Frauen.
* And the Ship Sails On (1983): Eine philosophische Meditation über Leben und Tod.
Fernsehen:
* Fellinis Casanova (1976): Eine auf seinem Film basierende Miniserie mit ähnlichem Stil und ähnlichen Themen.
* Fellinis Satyricon (1987): Eine Miniserie nach dem Romanklassiker von Petronius, die Fellinis visuelles Gespür unter Beweis stellt.
Dies sind nur einige der vielen ikonischen und einflussreichen Filme und Fernsehprojekte von Federico Fellini. Er war ein wahres Filmgenie, bekannt für seinen unverwechselbaren Stil, seinen Surrealismus und seine poetische Vision.