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Worum geht es in dem Film „La Loba“?

„La Loba“ (2017) ist ein Dramafilm, geschrieben und inszeniert von Catherine Clinch. Hier ein Überblick über die Handlung des Films:

Der Film erzählt die Geschichte einer alleinerziehenden Latino-Mutter ohne Papiere, Lupe Hernandez, gespielt von Carmen Ejogo. Lupe lebt im San Fernando Valley in Los Angeles und gerät in eine gefährliche Situation, als ihr Sohn Tito, gespielt von Antonio Jaramillo, in Bandenaktivitäten verwickelt wird.

Aufgrund ihres illegalen Status zögert Lupe, die Hilfe von Polizeibeamten in Anspruch zu nehmen, aber ihr ist auch klar, dass es zu spät sein könnte, wenn sie auf einen Beamten wartet, der Spanisch spricht. Dieses Dilemma zwischen dem Schutz ihres Sohnes vor der Zugehörigkeit zu einer Bande und der Angst vor einer Abschiebung, wenn sie die Behörden einschaltet, versetzt Lupe in einen Zustand des Konflikts und der Verzweiflung.

Im Laufe des Films erkundet Lupe verschiedene Wege, um ihren Sohn zu schützen, und muss sich gleichzeitig mit den Einschränkungen auseinandersetzen, die durch ihren Status ohne Papiere verursacht werden. Während Lupe sich mit diesen Herausforderungen auseinandersetzt, muss sie sich mit schwierigen Wahrheiten, persönlichen Opfern und ihrer unnachgiebigen Liebe zu ihrer Familie auseinandersetzen.

Insgesamt befasst sich „La Loba“ mit Themen wie Mutterschaft, Opferbereitschaft, Liebe und der harten Realität, mit der Einwanderer ohne Papiere konfrontiert sind, die Sicherheit und Würde für ihre Familien suchen.

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