- Willensstarke weibliche Protagonistinnen :In beiden Filmen sind willensstarke und unabhängige weibliche Protagonistinnen zu sehen, die keine Angst davor haben, ihre Meinung zu sagen und für das einzustehen, woran sie glauben. In „Der Widerspenstigen Zähmung“ übernimmt Katherina Minola diese Rolle, während sie in „Ten Things „Ich hasse dich“ ist Kat Stratford.
- Hassliebe :Beide Filme erforschen die komplexe Dynamik von Hassliebebeziehungen. In „Der Widerspenstigen Zähmung“ verachten sich Petruchio und Katherina zunächst gegenseitig, entwickeln aber im Verlauf der Geschichte allmählich Gefühle füreinander. Auch in „Zehn Dinge, die ich an dir hasse“ beginnen Kat und Patrick zunächst als Feinde, verlieben sich aber schließlich ineinander.
- Frauenfeindlichkeit :Beide Filme berühren das Thema Frauenfeindlichkeit, also Hass oder Vorurteile gegenüber Frauen. In „Der Widerspenstigen Zähmung“ können Petruchios Versuche, Katherina zu „zähmen“, als eine Form von Frauenfeindlichkeit angesehen werden, da er versucht, sie zu kontrollieren und zu dominieren. In „Zehn Dinge, die ich an dir hasse“ verdeutlicht Kats Kampf um Unabhängigkeit und Respekt in einer von Männern dominierten Gesellschaft die Herausforderungen, denen Frauen bei der Bekämpfung von Frauenfeindlichkeit gegenüberstehen.
- Ehe und gesellschaftliche Erwartungen :Beide Filme beschäftigen sich mit der Institution Ehe und den damit verbundenen gesellschaftlichen Erwartungen. In „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird die Ehe als Mittel gesehen, Frauen zu kontrollieren und ihre Unterwürfigkeit gegenüber Männern sicherzustellen. In „Zehn Dinge, die ich an dir hasse“ lehnt Kat die Idee der Ehe zunächst ab, sieht sie jedoch schließlich als Symbol für Liebe und Hingabe.
- Komödiantische Elemente :Beide Filme integrieren komödiantische Elemente, um eine unbeschwerte und unterhaltsame Atmosphäre zu schaffen. In „Der Widerspenstigen Zähmung“ beruht der Humor auf den witzigen Dialogen und den absurden Situationen, die sich aus Petruchios Versuchen, Katherina zu zähmen, ergeben. Der Humor in „Zehn Dinge, die ich an dir hasse“ beruht auf dem sarkastischen Geplänkel zwischen den Charakteren sowie den unangenehmen und komischen Situationen, in denen sie sich befinden.