Im Film ist die Figur Samara Morgan ein junges Mädchen mit übersinnlichen Kräften, das von ihren Adoptiveltern in einem Brunnen eingesperrt wird. Als eine Journalistin die urbane Legende um Samara untersucht, wird sie verflucht und muss sich innerhalb von sieben Tagen ein verfluchtes Videoband ansehen, sonst stirbt sie. Die Szene mit dem gruselig aussehenden kranken Kind im Bett ist, als die Journalistin Rachel Keller sich das verfluchte Videoband ansieht und sieht, wie Samara aus dem Fernseher kriecht.