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Was gilt für Horrorfilme in den letzten Jahrzehnten?

Horrorfilme in den letzten Jahrzehnten haben sich zu Themen, Stilen und Ansätzen verändert. Hier sind einige wichtige Trends:

Themen und Inhalt:

* Sozialer Kommentar: Horror hat zunehmend soziale Ängste und zeitgenössische Themen wie Rassismus, Klassenungleichheit, Technologie und politische Extremismus untersucht. Beispiele sind "Get Out", "Us", "The Purge" -Serie und "The Babadook".

* Erhöhter Horror: Ein Subgenre, das Horror mit dramatischen Elementen verbindet und tiefere Themen untersucht, die sich häufig auf psychologische Spannungen und Charakterentwicklung verlassen. Beispiele sind "Erb", "Midsommar" und "The Witch".

* Found Footage: Dieser Stil verwendet eine "Found Footage" -Narrative, die oft wackelige Kameraarbeit und realistische Ästhetik verwendet, um ein Gefühl von Unmittelbarkeit und Authentizität zu schaffen. Beispiele sind "The Blair Witch Project", "Paranormal Activity" und "Cloverfield".

* Übernatürlicher Horror: Während klassische übernatürliche Themen wie Geister und Dämonen populär bleiben, erforschen zeitgenössische Filme diese Konzepte mit komplexeren Erzählungen und psychologischer Tiefe. Beispiele sind "The Conjuring" -Serie "Insidious" und "Sinister".

Stile und Techniken:

* Genres mischen: Horror fügt sich häufig mit anderen Genres wie Comedy (z. B. "Shaun of the Dead"), der Science -Fiction (z. B. "Alien") oder einer Handlung (z. B. "Resident Evil") ein.

* Gritty Realismus: Viele zeitgenössische Horrorfilme bemühen sich um eine realistischere und grobkörnigere Ästhetik, die traditionelle Sprungangst zugunsten psychischer Spannungen und beunruhigender Atmosphäre meidet.

* Subversion von Tropen: Horrorfilmer sind sich der Erwartungen des Publikums zunehmend bewusst und untergraben traditionelle Tropen und bieten neue und unerwartete Wendungen an.

Andere Trends:

* Der Aufstieg des "letzten Mädchens": Während das "Finale Girl" Trope ein fester Bestandteil des Horrors war, haben sich die letzten Jahrzehnte in der Darstellung weiblicher Charaktere verändert. Sie sind nicht mehr nur passive Opfer, sondern aktive Teilnehmer, die oft Macht und Agentur ausüben.

* Die Bedeutung der "Sprungschrecke": Trotz einer Bewegung in Richtung anspruchsvollerer Horror bleibt der Sprungschut nach ein beliebtes Gerät, obwohl er oft kalkulierter und nuancierter verwendet wird.

* Erhöhte Vielfalt: Horror wird immer vielfältiger und spiegelt die sich verändernden Demografie seines Publikums wider. Filme mit unterschiedlichen Casts und Perspektiven gewinnen an Traktion.

Insgesamt sind Horrorfilme in den letzten Jahrzehnten anspruchsvoller, nuancierter und sozial bewusster geworden. Sie erforschen eine breitere Palette von Themen und verwenden eine Vielzahl von Techniken, wodurch die Grenzen zwischen Genres verwischt und traditionelle Erwartungen herausfordern.

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