* Sie ist keine typische Prinzessin: Fiona ist stark, unabhängig und passt nicht in die traditionelle Form einer Jungfrau in Not. Sie ist in der Lage, für sich selbst zu kämpfen, auch wenn sie zunächst vor dem Drachen gerettet werden muss.
* Sie ist eine gute Person: Fiona ist freundlich, mitfühlend und kümmert sich intensiv um andere, auch nach Jahren der Haft. Das macht sie zu einer sympathischen Figur, die die Menschen gerne glücklich sehen würden.
* Sie ist wirklich in Shrek verliebt: Dies ist der wichtigste Faktor. Trotz anfänglicher Vorbehalte verliebt sich Fiona zutiefst in Shrek, nicht wegen seines äußeren Erscheinungsbildes. Diese unkonventionelle Romanze macht ihre Beziehung nachvollziehbar und zu etwas, das die Menschen erfolgreich sehen wollen.
* Sie sprengt neue Maßstäbe: Indem sie sich für Shrek entscheidet, widerspricht Fiona den Erwartungen, die an sie als Prinzessin gestellt werden. Dies ist eine starke Botschaft der Individualität und der Ablehnung gesellschaftlicher Normen, mit der sich viele Menschen identifizieren können.
Letztlich geht es bei Fionas „Rettung“ nicht nur darum, eine Prinzessin zu sein. Es geht um die Verbindung, die sie zu Shrek aufbaut, und um die gemeinsame Reise, auf die sie sich begeben. Es geht um zwei fehlerhafte, aber liebenswerte Charaktere, die trotz des gesellschaftlichen Drucks ihr Glück ineinander finden.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass der Film ironischerweise den Trope „Jungfrau in Not“ verwendet. Der gesamte Film spielt mit Erwartungen und untergräbt sie. Shrek ist der Held, aber Fiona ist diejenige, die letztendlich ihr eigenes Schicksal wählt.