Klassische Beispiele:
* Das Texas Chain Saw Massacre (1974): Der ikonische Slasher lässt niemanden am Leben, der die Geschichte erzählen kann.
* Nacht der lebenden Toten (1968): Dieser klassische Zombiefilm endet damit, dass der Protagonist von einem Rettungstrupp erschossen wird, der ihn für einen Zombie hält.
* Das Ding (1982): Die Isolation und Paranoia dieses Films machen es unklar, ob jemand die Assimilation der Kreatur wirklich überlebt.
* Die Hütte im Wald (2011): Dieser Meta-Horrorfilm spielt mit Tropen und bietet letztendlich eine nihilistische Perspektive auf das Überleben.
* The Evil Dead (1981): Obwohl Ash den Originalfilm überlebt, tun es seine Freunde nicht.
Neuere Beispiele:
* Die Säuberung (2013): Das Konzept selbst impliziert einen völligen Mangel an Überlebenden im Säuberungsgebiet.
* Der Babadook (2014): Das Ende ist zwar offen für Interpretationen, deutet aber auf eine düstere Zukunft für den Protagonisten hin.
* It Follows (2014): Die Prämisse des Films impliziert, dass der Verfolger niemals aufhört, sodass der Tod unvermeidlich ist, selbst wenn es jemandem gelingt, ihm vorübergehend auszuweichen.
* Ein ruhiger Ort (2018): Obwohl das Ende hoffnungsvoll ist, ist es fraglich, ob die Familie wirklich langfristig überleben wird.
* Midsommar (2019): Die Verwandlung des Protagonisten und der Höhepunkt des Films lassen für niemanden einen Ausweg.
Hinweis: Das Konzept „keine Überlebenden“ kann subjektiv und offen für Interpretationen sein, insbesondere in Filmen mit mehrdeutigen oder offenen Enden.
Ich hoffe, diese Liste hilft!