Während der Film diesen Zusammenhang nicht ausdrücklich erwähnt, wird die Hauptfigur Ben Thomas von einem Schuldgefühl und dem Wunsch getrieben, für einen Fehler der Vergangenheit zu büßen, der zum Tod von sieben Menschen geführt hat. Sein Streben nach Erlösung wird durch die sieben „Geschenke“ symbolisiert, die er Fremden macht und die jeweils eine Möglichkeit darstellen, seine Taten wiedergutzumachen.
So verbindet der Film den Titel mit den Todsünden:
* Stolz: Ben hält sich nach seinem Fehler für lebensunwürdig.
* Neid: Er wird von dem Wunsch verzehrt, seine Vergangenheit wiedergutzumachen.
* Völlerei: Er verweigert sich seinen Grundbedürfnissen und bringt seinen Körper an seine Grenzen.
* Lust: Er projiziert seinen Wunsch nach Verbindung und Vergebung auf andere.
* Wut: Er kämpft mit seiner eigenen inneren Wut und seinen Schuldgefühlen.
* Faultier: Er zögert zunächst, sich seiner Vergangenheit zu stellen.
* Gier: Er versucht es wieder gut zu machen, indem er alles verschenkt, was er hat.
Der Film nutzt das Konzept der sieben Todsünden, um Themen wie Schuld, Erlösung und den menschlichen Zustand zu untersuchen. Auch wenn der Titel im Film nicht explizit erwähnt wird, dient er als starkes Symbol für die innere Unruhe, mit der Ben konfrontiert ist, und für seine Reise, Frieden zu finden.