Hier ist eine Aufschlüsselung dessen, was die Schauspieler darstellen:
* Externe Entitäten: Akteure befinden sich außerhalb der Systemgrenze. Sie initiieren Aktionen innerhalb des Systems, interagieren mit ihm und erhalten Ergebnisse.
* Arten von Schauspielern: Akteure können Einzelpersonen (Kunden, Mitarbeiter), Organisationen (Banken, Lieferanten), externe Systeme (Datenbanken, andere Anwendungen) oder sogar physische Geräte (Sensoren, Geldautomaten) sein.
* Rollen, nicht Einzelpersonen: Ein Akteur repräsentiert eine Rolle oder einen Benutzertyp, nicht unbedingt eine bestimmte Person. „Kunde“ ist beispielsweise ein Akteur, der jeden repräsentiert, der als Kunde mit dem System interagiert.
* Kommunikation mit dem System: Akteure kommunizieren mit dem System, indem sie Anwendungsfälle initiieren, Eingaben bereitstellen und Ausgaben empfangen.
* Visuelle Darstellung: In Diagrammen werden Akteure typischerweise durch Strichmännchen dargestellt.
Warum sind Schauspieler wichtig?
* Systemgrenzen verstehen: Akteure helfen dabei, den Umfang des Systems und seine Interaktionen zu definieren.
* Anforderungen identifizieren: Sie helfen dabei, die Funktionalitäten des Systems genau zu bestimmen, indem sie die Interaktionen veranschaulichen, die Benutzer durchführen müssen.
* Benutzerperspektive: Sie bieten eine benutzerzentrierte Sicht auf das System und betonen, wie es verwendet wird.
Beispiele für Schauspieler:
* Online-Shop: Kunde, Administrator, Reederei
* Krankenhaussystem: Arzt, Krankenschwester, Patient, Versicherungsgesellschaft
* Geldautomat: Kunde, Banksystem
* Social-Media-Plattform: Benutzer, Werbetreibender, Entwickler
Durch das Verständnis der Akteure und ihrer Rollen können Sie genauere und vollständigere Anwendungsfalldiagramme erstellen, was letztendlich zu einem besseren Verständnis der Funktionalitäten des Systems und seiner Verwendung führt.