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Warum wurden Tiere im Film Zootopia wild?

Die Tiere in Zootopia wurden nicht wirklich „wild“ im herkömmlichen Sinne. Die Ereignisse im Film basieren auf einer Verschwörung und einem differenzierteren Problem:Diskriminierung und Vorurteil .

Hier ist die Aufschlüsselung:

* Die Verschwörung: Der Hauptgegner, Bürgermeister Bellwether, ist ein Schaf, das einen Plan ausheckt, um Raubtiere wild werden zu lassen, indem es ein Serum verwendet, das aggressives Verhalten auslöst. Dies geschieht, um Raubtieren etwas anzuhängen und die bestehenden Ängste und Vorurteile ihnen gegenüber noch weiter zu schüren.

* Vorurteile und Diskriminierung: Der Film untersucht die gesellschaftlichen Probleme der Stereotypisierung und Diskriminierung aufgrund von Arten. Seit Jahren gelten Raubtiere als grundsätzlich gefährlich und gewalttätig, auch wenn dies bei den meisten nicht der Fall ist. Diese Angst und diese Vorurteile schaffen ein System der Segregation und Ungleichheit, das es Raubtieren erschwert, als Individuen wahrgenommen zu werden, und zu Frustration und Groll führt.

Es ist wichtig zu beachten:

* Nicht alle Raubtiere sind vom Serum betroffen. Nur diejenigen, denen es verabreicht wird, erfahren eine vorübergehende Verhaltensänderung.

* Der Film nutzt den Begriff „wild“ als Mittel, um die gefährlichen Folgen von Vorurteilen hervorzuheben. Es zeigt, wie Angst und Voreingenommenheit eine sich selbst erfüllende Prophezeiung hervorbringen können, die Diskriminierung rechtfertigt und weitere Spaltungen anheizt.

Zootopia präsentiert nicht nur eine einfache Schurken-gegen-Helden-Erzählung. Es nutzt die fiktive Welt der Tiergesellschaft, um komplexe Fragen der sozialen Gerechtigkeit, Vielfalt und die Bedeutung des Kampfes gegen Vorurteile zu untersuchen.

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