Der Film beginnt in den 1970er Jahren, als Steve Jobs und Steve Wozniak in der Garage von Jobs‘ Eltern arbeiten und den Apple I-Computer entwickeln. Jobs wird als Visionär und Perfektionist dargestellt, während Wozniak als technisches Genie hinter ihren Kreationen dargestellt wird.
Inzwischen ist Bill Gates ein Harvard-Abbrecher, der 1975 zusammen mit seinem Jugendfreund Paul Allen Microsoft gründet. Gates wird als kluger Geschäftsmann mit einem starken Streben nach Erfolg dargestellt.
Während Apple und Microsoft wachsen, verschärft sich die Rivalität zwischen Jobs und Gates. Jobs ist entschlossen, einen revolutionären, benutzerfreundlichen Computer zu entwickeln, während Gates sich darauf konzentriert, Software zu entwickeln, die auf jeder Hardwareplattform ausgeführt werden kann.
Der Film erzählt von der Einführung des Macintosh von Apple im Jahr 1984, der Entwicklung von Microsoft Windows und dem Aufstieg grafischer Benutzeroberflächen (GUIs). Es enthält auch Dramatisierungen wichtiger Ereignisse wie dem berühmten „Homebrew Computer Club“-Treffen, bei dem Jobs erstmals den Apple I vorführte, dem „Lisa“-Projekt und den Rechtsstreitigkeiten zwischen Apple und Microsoft um geistige Eigentumsrechte.
Jobs‘ Perfektionswahn und seine kompromisslose Haltung führen im gesamten Film immer wieder zu Konflikten mit seinen Kollegen und Mitarbeitern. Gates hingegen wird als eher pragmatischer und berechnender Anführer dargestellt, der bereit ist, Kompromisse einzugehen, um seine Ziele zu erreichen.
„Fluch des Silicon Valley“ bietet einen aufschlussreichen Einblick in die Anfänge der Technologiebranche und zeigt die Leidenschaft, den Ehrgeiz und die Rivalität, die die Entwicklung von Personalcomputern und Software prägten. Der Film beleuchtet die Beiträge von Jobs, Gates und anderen Visionären, die das digitale Zeitalter revolutioniert haben.