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Was ist die Kurzgeschichte „Night Drive“ von Will F. Jenkins?

In „Night Drive“ von Will F. Jenkins findet sich der Protagonist, ein müder Reisender namens Robert, mitten in der Nacht auf einer einsamen Straße wieder. Während er über die dunklen Straßen navigiert, wandern Roberts Gedanken zu seiner Vergangenheit und dem Bedauern, das ihn verfolgt hat.

Von den Worten „Schau nicht zurück“ verfolgt, wird Robert immer unruhiger. Er hört raschelnde Geräusche in seinem Auto und spürt eine unheimliche Präsenz bei sich. Robert ist fest entschlossen, sich dem zu stellen, was vor ihm liegt, und treibt ihn voran, angetrieben von einer Mischung aus Angst und Neugier.

Während sich die mondhelle Nacht entfaltet, nehmen uns Roberts Erinnerungen mit auf eine Reise in sein persönliches Versagen. Dazu gehören eine problematische Beziehung und ein beruflicher Rückschlag. Jede Ampel, auf die er trifft, scheint eine deutliche Erinnerung an seine vergangenen Fehltritte zu sein.

Als die Nachtfahrt weitergeht, hat Roberts Auto eine Panne und er bleibt auf der verlassenen Straße stehen. Er fühlt sich von einem Gefühl der Isolation und Verletzlichkeit überwältigt, findet aber Trost in der Erscheinung eines freundlichen Truckers, der ihm Hilfe anbietet.

Der Trucker hilft Robert, indem er sein Auto repariert und Geschichten über seine eigenen Lebenserfahrungen erzählt. Durch ihre Interaktion beginnt Robert, sich den Dämonen zu stellen, die ihn geplagt haben, und versteht, dass er sein Bedauern überwinden kann, wenn er ihnen direkt gegenübersteht.

Als die Morgendämmerung naht, fühlt sich Robert erleichtert und befreit, nachdem er die Dunkelheit in ihm besiegt hat. Er macht sich erneut auf den Weg, erfüllt von einem neu entdeckten Sinn und Hoffnung für die Zukunft.

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