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Was war der Verschönerungsprozess der Jungfrauen in Esther?

Der Text des Buches Esther beschreibt eigentlich keinen spezifischen Verschönerungsprozess für die Jungfrauen in der Geschichte. Es heißt zwar, dass sie sich einer zwölfmonatigen Schönheitskur unterzogen haben:

> „Dann befahl der König Hegai, dem Kämmerer des Königs, der für alle Frauen zuständig war, Esther in den Palast des Königs zu bringen, damit sie ihm unterstellt werden konnte. Der König tat für Esther, was sie verlangte, gemäß dem Rat von Hegai, dem Kämmerer des Königs.“ (Esther 2:15-16)

> „Und der König tat für Esther, was sie verlangte, gemäß dem Rat Hegais, des Kämmerers des Königs.“ (Esther 2:20)

> „Also machte der König Esther zur Königin anstelle von Vashti. Und der König gab ein großes Fest für alle seine Beamten und seine Diener, ein Fest für Esther, die Königin. Er gewährte auch einen Steuererlass für die Provinzen und verteilte Geschenke mit königlicher Großzügigkeit.“ (Esther 2:18)

Diese Kur umfasste wahrscheinlich:

* Öle und Parfüme: Die Kulturen des alten Nahen Ostens legten großen Wert auf Schönheitsbehandlungen mit Ölen und Parfümen.

* Massagen: Die zwölf Monate beinhalteten wahrscheinlich regelmäßige Massagen und Körperbehandlungen, um ein gesundes und jugendliches Aussehen zu bewahren.

* Ernährungseinschränkungen: Die Frauen haben möglicherweise eine bestimmte Diät befolgt, um eine gute Gesundheit und Haut zu fördern.

* Haarpflege: Der Text erwähnt Esthers „Haare“ mehrmals und deutet auf komplizierte Frisuren und Haarbehandlungen hin.

* Kleidung und Schmuck: Die Frauen wurden wahrscheinlich mit feiner Kleidung und Schmuck geschmückt, um ihre Schönheit zu unterstreichen.

Der Text konzentriert sich auf den Auswahlprozess, die Bedeutung der Gunst des Königs und die politische Intrige rund um das Ereignis. Der Verschönerungsprozess ist angedeutet, aber nicht detailliert.

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